Politik

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Zwischen vier und fünf Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen bei der Katastrophe 87 Tage lang ungehindert ins Meer. Foto: Britisch Pertroleum Live Video

03.03.2012 | London (dpa)

Analyse: BP einigt sich mit Ölpest-Klägern

Es ist ein großer Schritt nach vorne für den Ölkonzern BP - doch die Ziellinie ist noch weit entfernt. Die Briten haben sich mit über 100 000 Klägern in den USA auf eine Entschädigung für das Öl-Desaster im Golf von Mexiko geeinigt. mehr...
Ein Schiff versucht, den Ölteppich mit einem kontrollierten Brand einzudämmen. Foto: Dan Anderson/ Archiv

03.03.2012 | Berlin (dpa)

Chronologie: Der Kampf gegen die Ölpest

Vor fast zwei Jahren ist im Golf von Mexiko die BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon» explodiert. Fast 780 Millionen Liter Öl strömten aus und verursachten die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA. mehr...
Rohöl, das aus der havarierten Ölbohrplattform Deepwater Horizon stammt, verschmutzt die Küste bei Bay Jimmy in Louisiana. Foto: Erik S. Lesser/Archiv

03.03.2012 | Berlin (dpa)

«Deepwater Horizon»: Folgen einer Katastrophe

Die Explosion der vom BP-Konzern geleasten Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 20. April 2010 hat die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA ausgelöst. Bei dem Unglück sterben elf Menschen, zwei weitere kommen später bei Rettungsarbeiten ums Leben. Die Folgen der Katastrophe: mehr...

03.03.2012 | London (dpa)

Hintergrund: BP

BP zählt zu den größten Energiekonzernen der Welt. Gegründet wurde das Unternehmen 1909 als Englisch-Persische Öl-Gesellschaft. 1954 wurde es in British Petroleum Company umbenannt. Heute firmiert das Unternehmen nur noch als BP Plc. BP beschäftigt in 100 Ländern fast 80 000 Menschen. mehr...

03.03.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Entschädigungen nach Umweltkatastrophen

Nach Milliarden-Kosten durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird der Ölkonzern BP Privatleuten und Firmen 7,8 Milliarden US-Dollar Entschädigung zahlen. Auch andere Katastrophen kosteten Konzerne riesige Summen: November mehr...
Insgesamt rechnet BP mit Kosten in Höhe von alles in allem 37,2 Mrd Dollar für die Folgen des Öl-Desasters. Foto: Bevil Knapp

03.03.2012 | London/Washington (dpa)

BP zahlt 7,8 Milliarden US-Dollar Entschädigung

Nach zähem Ringen außerhalb der Gerichte wird der Ölkonzern BP Privatleuten und Firmen 7,8 Milliarden US-Dollar an Entschädigungen für die Ölpest im Golf von Mexiko zahlen. Allein 2,3 Mrd Dollar gehen in die Fischereibranche. mehr...

03.03.2012 | Politik

Rückkehr nach Europa

Serbien ist jetzt offizieller Beitrittskandidat der EU. Die Regierungspartei triumphiert, die rechte Opposition bleibt skeptisch mehr...

03.03.2012 | Politik | (1)

Gute Vorsätze

Nicolas Sarkozy sieht die Krise bereits ausgestanden, Angela Merkel zögert noch. Die EU zieht Lehren aus dem Fiasko um den Euro: Eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild soll's richten. mehr...

03.03.2012 | Politik | (2)

So viel Zeit muss sein

Es liegt im Wesen lästiger Entscheidungen, sie so weit wie möglich von sich wegzuschieben. Beim Thema Organspende ist das nicht anders. mehr...

03.03.2012 | Politik | (1)

So erleben junge Menschen den Bundesfreiwilligendienst und die freiwillige Bundeswehr

Im neunten Monat ist das neue System aus Freiwilligen bei Bundeswehr und im Sozialen jetzt – Zeit für eine Bilanz. mehr...

03.03.2012 | Politik

Die Macht des Koran

An einem Tag in Kundus – der tödliche Befehl“ war der Titel eines ZDF-Doku-Dramas, das im vergangenen Jahr ausgestrahlt wurde. Es zeichnete die Ereignisse rund um den Luftangriff auf zwei entführte Tanklastzüge im September 2009 nach, dem mehr als 130 Afghanen zum Opfer fielen, darunter viele Zivilisten. mehr...

03.03.2012 | Politik

Die Kanzlerin bleibt unter Druck

Die EU-Länder wollen künftig Spardisziplin an den Tag legen, gleichzeitig aber das Wirtschaftswachstum nicht aus den Augen verlieren. Vertreter von 25 Regierungen unterzeichneten während des EU-Frühjahrsgipfels den sogenannten europäischen Fiskalpakt. mehr...

03.03.2012 | Politik

Roter Flitzer

Über Bayern und die dort im Jahr 2013 dann dort schon 57 Jahre regierende CSU kommt demnächst der „rote Blitz“. Die bayerischen Genossen benutzen im Wahlkampf einen Audi-ähnlichen Mini-Racer, der symbolisch für den früheren Münchner Oberbürgermeister Ernst Ude stehen soll: Der geht 2013 ins Rennen für die SPD mit bisher ungekannten Qualitäten. Das kleine Auto symbolisiert das Bekenntnis zum Automobilstandort Bayern, überwindet die Gesetze der Gravitation, wonach eigentlich alle Körper auf die Erde fallen. mehr...

03.03.2012 | Politik

Zu viel des Guten

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) und die Freiwillige Wehrpflicht werden besser angenommen als zunächst erwartet: Im neunten Monat ihres Bestehens sprechen die meisten Organisationen von einer Erfolgsgeschichte – wenn auch mit Einschränkungen. Besonders in einem Punkt sind sich die Experten einig: Es gibt zu wenige Stellen für zu viele Freiwillige. mehr...


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