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Ban Ki Moon, 67, UN-Generalsekretär, ist bei seinem Besuch im Gazastreifen von wütenden Palästinensern mit Steinen und Schuhen beworfen worden. Die Familien von Häftlingen wollten damit ihren Zorn darüber demonstrieren, dass internationale Politiker sich nicht ausreichend für ihre Angehörigen in israelischen Gefängnissen einsetzen, hieß es. Verletzt wurde niemand. (dpa)

03.02.2012 | Politik

Mit Schuhen beworfen

Ban Ki Moon, 67, UN-Generalsekretär, ist bei seinem Besuch im Gazastreifen von wütenden Palästinensern mit Steinen und Schuhen beworfen worden. Die Familien von Häftlingen wollten damit ihren Zorn darüber demonstrieren, dass internationale Politiker sich nicht ausreichend für ihre Angehörigen in israelischen Gefängnissen einsetzen, hieß es. mehr...

03.02.2012 | Politik

Neuer Ärger

Erika Steinbach, 68, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), hat mit einer Äußerung, wonach die Nazis als „linke Partei“ einzustufen seien, Empörung in der Linkspartei ausgelöst. Steinbach, die auch CDU-Bundestagsabgeordnete ist, hatte im Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben: „Die Nazis waren eine linke Partei. mehr...

03.02.2012 | Politik

Klarer Sieg

Benjamin Netanjahu, 62, israelischer Ministerpräsident, hat bei der Wahl zum Vorsitzenden seiner Likud-Partei genau 76,79 Prozent der Stimmen erzielt. Die regierende Likud-Partei veröffentlichte die endgültigen Ergebnisse der Abstimmung vor zwei Tagen. mehr...

03.02.2012 | Politik

Ausgezeichnet

Paul Kirchhof, 68, Heidelberger Rechtswissenschaftler, erhält den Schader-Preis 2012. Kirchhof habe immer wieder Fragen sozialer Freiheit und Gerechtigkeit angesprochen und wesentliche Beiträge zur Entwicklung des modernen Wohlfahrtsstaates geleistet, teilte die Schader-Stiftung in Darmstadt mit. Der Schader-Preis wird jährlich vergeben und ist mit 15 000 Euro dotiert. mehr...

03.02.2012 | Politik

Raketenschild nach Ramstein

Das Kommando für den geplanten Nato-Raketenabwehrschild wird auf dem Stützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein eingerichtet. Deutschland erwägt die Bereitstellung von Patriot-Raketen für den Abwehrschild. mehr...

03.02.2012 | Politik

Wulff gerät wegen Auto unter Druck

Die Staatsanwaltschaft prüft ein Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsnahme gegen Bundespräsident Christian Wulff. Dabei gehe es unter anderem um mögliche Sonderkonditionen für einen Auto-Privatkauf und ein geschenktes Kinderauto, sagte die zuständige Oberstaatsanwältin. mehr...

03.02.2012 | Politik

Milliardenloch bei Krankenkassen

Säumige Beitragszahler stehen bei den gesetzlichen Krankenkassen mit einer Milliardensumme in der Kreide. Ende 2011 war ein Fehlbetrag von mehr als 1,2 Milliarden Euro aufgelaufen, geht aus aktuellen Zahlen des Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hervor. mehr...

03.02.2012 | Politik

Proteste in Kairo gegen Gewalt

Nach den tödlichen Fußball-Krawallen in Ägypten sind tausende Menschen in der Hauptstadt Kairo gegen den regierenden Militärrat auf die Straße gegangen. Die Anhänger des Kairoer Fußballclubs Al-Ahly machten den Chef des Militärrats, Hussein Tantawi, für den Tod von 74 Fußballfans in Port Said verantwortlich. mehr...

03.02.2012 | Politik

Auf gute Zusammenarbeit

China und Deutschland wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Der chinesische Regierungschef Wen Jiabao sprach sich bei seinem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Peking dafür aus, vor dem Hintergrund der „komplizierten internationalen Lage“ den Austausch zwischen beiden Ländern zu vertiefen und die freundschaftliche Zusammenarbeit voranzubringen. mehr...
Kennzeichen 0 -1: Der Dienstwagen von Bundespräsident Wulff – ein gepanzerter Audi. Derzeit gibt es Fragen nach dem Privatwagen der Präsidentenfamilie.

03.02.2012 | Politik | (16)

Weiter Wirbel um Wulff: Privatauto im Visier

Neuer Ärger für Bundespräsident Christian Wulff: Derzeit gibt es Fragen nach dem Privatwagen der Präsidentenfamilie. mehr...

03.02.2012 | Politik

Milliarden für ein Netzwerk

– Es war keine Überraschung mehr, was Mark Zuckerberg am Mittwoch verkündete – und sorgte dennoch für große Furore: Das soziale Netzwerk Facebook geht an die Börse. Mehr als 1000 neue Millionäre und Milliardäre werde es dadurch im und um das Silicon Valley geben, frohlocken bereits Immobilienmakler in der Innovations-Region. mehr...