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Ban Ki Moon, 67, UN-Generalsekretär, ist bei seinem Besuch im Gazastreifen von wütenden Palästinensern mit Steinen und Schuhen beworfen worden. Die Familien von Häftlingen wollten damit ihren Zorn darüber demonstrieren, dass internationale Politiker sich nicht ausreichend für ihre Angehörigen in israelischen Gefängnissen einsetzen, hieß es. Verletzt wurde niemand. (dpa)

03.02.2012 | Politik

Mit Schuhen beworfen

Ban Ki Moon, 67, UN-Generalsekretär, ist bei seinem Besuch im Gazastreifen von wütenden Palästinensern mit Steinen und Schuhen beworfen worden. Die Familien von Häftlingen wollten damit ihren Zorn darüber demonstrieren, dass internationale Politiker sich nicht ausreichend für ihre Angehörigen in israelischen Gefängnissen einsetzen, hieß es. mehr...

09.02.2012 | Europa-Quiz

Testen Sie Ihr Wissen über Europäische Union, Euro und Mitgliedstaaten

Wir alle leben in Europa und profitieren von der Europäischen Union. Aber was ist die EU eigentlich und wie funktioniert sie? Testen Sie Ihr Wissen. mehr...
Christian Wulff

29.02.2012 | Kommentar | (18)

Wulff fällt auf ein weiches Polster

Die Ehrensold-Entscheidung im Fall Wulff ist politisch instinktlos, kommentiert SÜDKURIER-Politikchef Dieter Löffler. mehr...
Christian Wulff war mit 51 Jahren der jüngste Bundespräsident, der ins Amt kam und der mit der kürzesten Amtzeit. Foto: Jörg Carstensen

29.02.2012 | Berlin

Wulff bekommt Ehrensold

Der nach rund 20 Monaten Amtszeit zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff bekommt einen Ehrensold. mehr...

29.02.2012 | Politik | (1)

Ein Kontinent steht unter Strom

Das Szenario gehört zu den klimapolitischen Träumen der EU-Kommission: Vertreter der örtlichen Energieversorger schwärmen aus, besuchen Hausbesitzer und Wohnungsmieter, um ihnen Tipps und finanzielle Unterstützung bei der Wärmedämmung der Räume anzubieten. Und um anschließend 1,5 Prozent weniger Energie verkaufen zu können.„Zentralistische Ökodiktatur“ schimpft der neue Chef der CDU-Abgeordneten im Europäischen Parlament, Herbert Reul, diesen Vorschlag. mehr...

29.02.2012 | Politik

Karlsruhe rüttelt die Abgeordneten wach

Das Bundesverfassungsgericht stoppt bei der Euro-Rettung die schleichende Selbstentmachtung des Parlaments mehr...

29.02.2012 | Politik

Keine Gnade für Raser

„Das ist Tohuwabohu, aber keine Regierung“: Frank-Walter Steinmeier im Interview.

29.02.2012 | Politik

„Die Risse in der Koalition sind unübersehbar“

Frank-Walter Steinmeier, SPD-Fraktionschef, sieht seit der Abstimmung über das Griechenlandpaket den Regierungswechsel näher kommen. Dass Merkel die Kanzlermehrheit verfehlte, belegt für ihn den schlechten Zustand der Koalition mehr...
Gaby Hauptmann, Schriftstellerin aus Allensbach am Bodensee (»Suche impotenten Mann fürs Leben«), wird für die CDU zur Gauck-Wahl nach Berlin geschickt.

28.02.2012 | Politik

Promis bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten

Der Südwesten bestimmt insgesamt 79 Delegierte, darunter finden sich vor allem aktive Politiker. CDU, Grüne und SPD haben eine ganze Reihe von Prominenten als Delegierte für den Wahltag am 18. März nominiert. mehr...
Symbolbild.

28.02.2012 | Berlin

Führerschein schon ab acht Punkten weg

Der „Lappen“ soll bei acht Punkten weg sein, grobe Verstöße bleiben länger gespeichert. Mehr Sicherheit vor Rasern und Dränglern will der Verkehrsminister - für Autofahrer soll sich einiges ändern. mehr...
Die Hochschulprofessorin Gesine Schwan ging erstmals 2004 für die SPD gegen den schwarz-gelben Kandidaten Horst Köhler ins Rennen. Sie machte einen engagierten Wahlkampf in eigener Sache und verschaffte sich hohe Aufmerksamkeit. Wegen der Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung zog sie jedoch erwartungsgemäß den Kürzeren. Gewählt wurde Köhler. Auch in den eigenen Reihen nicht unumstritten war Schwans zweite Kandidatur im Mai 2009. Kritik zog sie sich vor allem zu, weil sie nachdrücklich auch um Stimmen aus den Reihen der Linkspartei warb.

28.02.2012 | Politik | (3)

Diese Frauen schafften es nie

Seit 1979 wurden regelmäßig Kandidatinnen für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Doch noch nie wurde eine von ihnen an die Spitze des Staates gewählt. mehr...

28.02.2012 | Politik | (1)

Schwieriger Start für das Hilfspaket

496 Abgeordnete stimmten dafür, 90 dagegen, fünf enthielten sich: Mit großer Mehrheit hat der Bundestag das zweite Hilfspaket für Griechenland innerhalb von zwei Jahren auf den Weg gebracht. Hinter dem Ergebnis verbirgt sich eine abnehmende Geduld mit dem südeuropäischen Krisenland. mehr...
Die Linke möchte Beate Klarsfeld als Bundespräsidentin haben.

28.02.2012 | Politik

Kandidatin auf Umwegen

Linksparteichef Klaus Ernst kam richtig ins Schwärmen: Beate Klarsfeld stehe für Mut, Antifaschismus, Gerechtigkeit und einem „Aufbegehren gegen die herrschenden Verhältnisse“. Deshalb sei ihre Präsidentschaftskandidatur ein hervorragendes Angebot, ja, eine „Chance für Deutschland“. Dumm nur, dass auch Ernst davon zunächst gar nichts wissen wollte.Nach Tagen voller Irrungen und Wirrungen hat sich der Führungszirkel der Linken zwar einstimmig auf die streitbare Dame verständigt, die einst den CDU-Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wegen dessen NSDAP-Vergangenheit öffentlich ohrfeigte und heute in Paris und Berlin lebt.Dilettantenstadel mit Happy-End Viele Teilnehmer nahmen die Sitzung hinter verschlossenen Türen auch zum Anlass, um im Zorn zurückzublicken. Von „Dilettantenstadel“ und von „kollektivem Führungsversagen“ war dem Vernehmen nach die Rede. mehr...
Sparpaket für Griechenland: Die neuen Kredite bannen vorläufig die Gefahr eines Staatsbankrotts. Die Hilfsmilliarden sind an strikte Auflagen geknüpft.

28.02.2012 | Politik

Die Griechen zahlen einen hohen Preis

Die Regierung in Athen bekommt neues Geld. Doch die Hilfskredite sind an strikte Auflagen undKontrollen geknüpft mehr...
Kampfhubschrauber über der Akropolis in Athen: Griechenland zählt zu den größten Rüstungsimporteuren in der Nato. Bild:

28.02.2012 | Griechenland | (6)

Es ist noch Geld da – für Waffen

Griechenland braucht neue Rettungsmilliarden. Trotzdem leistet sich das Land seit Jahrzehnten eine gigantische Armee. mehr...

27.02.2012 | Politik | (1)

Zwitschern auf allen Kanälen

Die sozialen Netzwerke wachsen beständig. Während die einen den Kommunikationsinfarkt fürchten, nutzen die anderen die neuen Möglichkeiten. mehr...
Die Proteste gegen die Koran-Verbrennung halten an. Wütende Muslime setzen amerikanische und Nato-Flaggen in Brand. Zwei US-Offiziere wurden erschossen.

27.02.2012 | Politik

Wut wird zur tödlichen Gefahr

Der Schock in Kabul ist groß: Die Nato zieht alle ausländischen Berater in der afghanischen Regierung ab, nachdem ein afghanischer Polizeibeamter zwei hochrangige amerikanische Offiziere im streng gesicherten Kontrollraum des Innenministeriums kaltblütig erschossen hatte. Der Bluttat waren tagelange gewaltvolle Proteste gegen die Koran-Verbrennung durch US-Militär in Afghanistan vorangegangen. mehr...
Ein Tiefpunkt der deutschen Geschichte: Die Machtergreifung Hitlers, hier im Bild mit Reichspräsident Paul von Hindenburg (rechts) am 30. Januar 1933.

26.02.2012 | Nationalsozialismus

Wir suchen Zeitzeugen

Weltwirtschaftskrise und Hitlers Machtergreifung. Haben Sie noch Erinnerungen an diese Zeit? Schreiben Sie uns! mehr...
Geht er auf Ängste und Schmerzen ein? Patienten können ihrem Zahnarzt ab jetzt Noten geben. Foto: Roland Weihrauch

25.02.2012 | Politik | (2)

Ärzten auf den Zahn gefühlt

Welcher Arzt ist für mich geeignet? Und wo finde ich ihn? mehr...
Sie halten das Buch hoch, das ihnen heilig ist – und von Isaf-Soldaten verbrannt wurde: Pakistanis protestieren gegen internationale Truppen, die in Afghanistan stationiert sind.

25.02.2012 | Politik

Protest vetreibt Soldaten

Bundeswehr räumt ihren Stützpunkt im Norden Afghanistans wegen der anhaltenden Unruhen nach der Koran-Verbrennung mehr...
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