Politik

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Krawalle in Kairo nach den blutigen Zusammenstößen im Fußballstadion. Foto: Mohamed Omar

02.02.2012 | Kairo (dpa)

Ägyptens Polizei feuert Tränengas auf Demonstranten

Die ägyptische Polizei hat am Donnerstag Demonstranten in Kairo mit Tränengas auseinandergetrieben. Einem Bericht des staatlichen Fernsehens zufolge wollte die aufgebrachte Menge das Hauptgebäude des Innenministeriums in Kairo stürmen. mehr...

02.02.2012 | Port Said/Berlin (dpa)

Zitate: «Schwarzer Tag für den Fußball»

Die Gewaltexzesse nach einem Fußballspiel in Ägypten haben weltweit Fußballfans, Funktionäre und Politiker schockiert. Hier einige Reaktionen im Wortlaut: mehr...
Fans der Mannschaft von Al-Masri verfolgen Anhänger des Al-Ahli-Teams in Stadion von Port Said. Foto: str

02.02.2012 | Hannover (dpa)

Forscher: Exzess war Ergebnis politischen Machtspiels

Der jüngste Gewaltexzess im ägyptischen Fußball war nach Ansicht des Fan-Forschers Gunter A. Pilz das Ergebnis von politischen Machtspielen. mehr...

02.02.2012 | Kairo (dpa)

Welt schaut fassungslos nach Ägypten

Wut, Entsetzen, Fassungslosigkeit: Die Gewaltexzesse nach einem Fußballspiel in Ägypten mit 71 Toten haben weltweit Fußballfans, Funktionäre und Politiker schockiert. FIFA-Präsident Sepp Blatter sprach von einem schwarzen Tag für den Fußball. mehr...
In Kairo kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Foto: Mohamed Omar

02.02.2012 | Kairo | (1)

Erste Konsequenzen aus tödlichen Fußball-Krawallen

Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte zieht die Übergangsregierung erste Konsequenzen. mehr...
Al-Ahli-Fans galten als die Speerspitze der Revolution. Foto: str

02.02.2012 | Kairo (dpa)

Der Fußballclub Al-Ahli und seine Ultras

Am 25. Januar 2011 mischten sich junge Fans des Kairoer Traditionsclubs Al-Ahli unter die Revolutionäre am Kairoer Tahrir-Platz. mehr...
Ägypter versammeln sich in Kairo, um gegen die blutigen Krawalle in einem Fußball-Stadion zu protestieren. Foto: Mohamed Omar

02.02.2012 | airo (dpa)

Analyse: Ägypten im Schock

Der Abpfiff des Spiels schien für die Schläger ein Startsignal zu sein. Von allen Seiten stürmten sie auf das Fußballfeld und nahmen die Verfolgung der Spieler der Gegenmannschaft auf. Die Profis des beliebten Kairoer Klubs Al-Ahli rannten um ihr Leben. mehr...

02.02.2012 | Berlin (dpa)

Afrikanischer Fußball-Verbandschef geschockt

Der Präsident des afrikanischen Fußballverbands CAF, Issa Hayatou, ist geschockt über die Stadion-Krawalle im ägyptischen Liga-Fußball mit mehr als 70 Toten. «Afrikas Fußball ist in Trauer», sagte Hayatou laut dem Nachrichtendienst der südafrikanischen Regierung. mehr...
Im Mai 1985 kommt es im Brüsseler Heysel-Stadion zu schweren Ausschreitungen - 39 Menschen starben. Foto: dpa

02.02.2012 | Berlin (dpa)

Chronologie: Fußballstadion als Todesfalle

Tod im Fußballstadion - Massenpaniken und Krawall haben schon mehrfach zu Tragödien geführt. Einige Beispiele: mehr...
Fußball-Fans verlassen das Stadion in Kairo, nachdem ein Spiel abgebrochen wurde. Zuvor war bekannt geworden, dass es Krawalle in Port Said gegeben habe. Daraufhin brach Feuer im Kairoer Stadion aus. Foto: Ahmed Khaled

02.02.2012 | Kairo (dpa)

Suche nach Schuldigen der blutigen Stadion-Krawalle

Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte mit mehr als 70 Toten und 1000 Verletzten wächst im Land die Angst vor einer neuen Gewaltwelle. mehr...
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Foto: Maurizio Gambarini / Archiv

02.02.2012 | Berlin (dpa)

Aigner mahnt Datenschutz-Verbesserungen an

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook mit dem angestrebten Börsengang beim Datenschutz noch stärker in der Pflicht. mehr...

02.02.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Internet-Aktien oft schlechte Geldanlage

Der angekündigte Börsengang von Facebook versetzt Anleger in Hochstimmung. Die jüngsten Aktienplatzierungen von Internet-Unternehmen waren allerdings eher ein schlechtes Geschäft für Investoren. Die Papiere starteten zwar mit kräftigen Kursaufschlägen, konnten sie aber nicht halten: mehr...
Als «Chief Operating Officer» ist Sheryl Sandberg bei Facebook dafür zuständig, dass die Zahlen stimmen und das Geschäft wächst. Foto: Jean-Christophe Bott / Archiv

02.02.2012 | New York (dpa)

Sheryl Sandberg: Facebooks Zahlenkönigin

Ohne sie wäre der Milliarden-Börsengang von Facebook kaum möglich: Die Managerin Sheryl Sandberg sorgt dafür, dass die Visionen von Gründer Mark Zuckerberg in die Realität umgesetzt werden. Und zwar mit Gewinn. mehr...

02.02.2012 | New York (dpa)

Dokumentation: Zuckerbergs Hacker-Manifest

Teil der Facebook-Unterlagen zum Börsengang ist ein Brief von Gründer Mark Zuckerberg, in dem er seine Vision für das Online-Netzwerk erklärt. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert den Text in Auszügen: mehr...

02.02.2012 | New York (dpa)

Extra: Facebook-Gemeinde ist größer als gedacht

Im weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook tummeln sich mehr Menschen als erwartet. Und sie sind höchst aktiv. mehr...
Facebook in Menlo Park, Kalifornien. Foto: Peter DaSilva

02.02.2012 | New York (dpa)

Hintergrund: Zahlen rund um Facebook

Mit den Unterlagen zum Börsengang hat Facebook zum ersten Mal ausführliche Zahlen zu seinem Geschäft veröffentlicht. Die wichtigstens Erkenntnisse und bereits bekannte Daten auf einen Blick: mehr...

02.02.2012 | New York/Berlin (dpa)

Chronologie: Vom Studentenwohnheim zum Konzern

In rund acht Jahren hat Facebook es von einem Studenten-Projekt zum Milliarden-Unternehmen geschafft und wird als baldiger Börsenstar gehandelt. Die Meilensteine auf diesem Weg: mehr...
Der Börsengang von Facebook wird Gründer Mark Zuckerberg zu einem Multi-Milliardär machen. Das war allerdings nie der Antrieb des 27-Jährigen: Er ist beseelt von der Idee, mit Facebook die Welt zu vernetzen. Das handelte ihm schon viele Konflikte ein. Foto: Peter Klaunzner / Archiv

02.02.2012 | New York (dpa)

Porträt: Mark Zuckerberg

Mark Zuckerberg hat eine Vision: Alle Menschen sollen immer und überall miteinander vernetzt sein - am besten über das von ihm gegründete Online-Netzwerk Facebook. Diese Vision lässt er seit dem Teenager-Alter nicht aus den Augen. mehr...
Nun ist es offiziell: Facebook geht an die Börse. Der Börsenprospekt liegt nun vor und gibt Investoren einen ersten Einblick ins Unternehmen. Foto: Jochen Lübke

02.02.2012 | New York (dpa) | (2)

Facebook auf dem Weg an die Börse

Nun ist es offiziell: Facebook geht an die Börse. Der Börsenprospekt liegt nun vor und gibt Investoren einen ersten Einblick ins Unternehmen. Fest steht nun: Facebook wächst rasant und verdient Geld. Viele andere Fragen bleiben aber offen.

mehr...

02.02.2012 | Politik

Neue Pflichten

Verglichen mit anderen europäischen Industriestaaten hat Deutschland die geringste Arbeitslosenquote unter Jugendlichen. Erst recht in wirtschaftlichen Boomzeiten wie diesen. mehr...
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