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Bundespräsident Christian Wulff und Ehefrau Bettina verlassen nach der Presseerklärung über seinen Rücktritt den Saal im Schloss Bellevue. Foto: Michael Kappeler

01.03.2012 | Berlin | (5)

Warum Christian Wulff Ehrensold bekommt

Ehrensold für Ex-Bundespräsident Christian Wulff: Unser Berliner Korrespondent Hagen Strauß erklärt die wichtigsten Hintergründe mehr...
Von Teheran an den Bodensee: Ali Schirasi, iranischer Exil-Schriftsteller, mit seinem jüngsten Roman beim Gespräch mit dem SÜDKURIER.

01.03.2012 | Interview

„Krieg wäre ein Fehler“

Am Freitag wählt der Iran ein neues Parlament. Der am Bodensee lebende Exil-Schriftsteller Ali Schirasi spricht im Interview über die Lage in seinem Land. mehr...

01.03.2012 | Politik

Große Frau, große Worte

So viel Aufmerksamkeit für die Linke kommt nicht alle Tage vor. In der Bundespressekonferenz rangeln die Fotografen um die besten Plätze, als Beate Klarsfeld in Begleitung der linken Troika aus Gesine Lötzsch, Klaus Ernst und Gregor Gysi zum Podium marschiert. mehr...
Gerade noch geschafft: Mit nur drei Prozent entscheidet der Republikaner Mitt Romney die Vorwahl in Michigan für sich. Seine Frau Ann freut sich mit ihm.

01.03.2012 | Politik

Der neue Favorit ist der alte

Eine Woche vor dem wichtigen „Super Tuesday“, an dem in gleich zehn Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden, hat der US-Republikaner Mitt Romney durch einen Doppelsieg in Arizona und seiner Heimat Michigan neuen Rückenwind bekommen – und bestätigt: Er ist der Mann, den es im Rennen um die Präsidentschaftsnominierung zu schlagen gilt.Der Erfolg in Michigan, der stark industriell geprägten Autobauer-Region der USA, kam dabei überraschend: Umfragen hatten bis zuletzt Romneys ärgsten Widersacher Rick Santorum vorn gesehen. Zudem hatte sich Romney mit seiner früheren Aussage, man hätte die Konzerne Chrysler und General Motors nicht mit staatlichen Milliardenzuschüssen retten sollen, starke Kritik zugezogen.Am Ende reichte es in Michigan doch noch zu einem knappen Heimsieg: 41 Prozent der Stimmen für Romney, 38 Prozent für Santorum. mehr...

01.03.2012 | Politik | (2)

Was Wulff behalten soll

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff soll den für Präsidenten nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt üblichen Ehrensold von rund 200 000 Euro jährlich bekommen. Das für die Prüfung des Sachverhalts zuständige Bundespräsidialamt teilte in Berlin mit, die rechtlichen Voraussetzungen für die Zahlungen seien erfüllt.Der Ehrensold ist im Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten aus dem Jahr 1953 geregelt. mehr...


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