Politik Diese Frauen schafften es nie
Die Hochschulprofessorin Gesine Schwan ging erstmals 2004 für die SPD gegen den schwarz-gelben Kandidaten Horst Köhler ins Rennen. Sie machte einen engagierten Wahlkampf in eigener Sache und verschaffte sich hohe Aufmerksamkeit. Wegen der Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung zog sie jedoch erwartungsgemäß den Kürzeren. Gewählt wurde Köhler. Auch in den eigenen Reihen nicht unumstritten war Schwans zweite Kandidatur im Mai 2009. Kritik zog sie sich vor allem zu, weil sie nachdrücklich auch um Stimmen aus den Reihen der Linkspartei warb. Bild: Arno Burgi (dpa)




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