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Berlin Tauber: Wir werden Schulz nicht persönlich angreifen

Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, hat einen fairen Wahlkampf ohne persönliche Angriffe auf den neuen SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz angekündigt.

„Wir können hart in der Sache streiten, aber wir werden Herrn Schulz nicht persönlich angreifen“, sagte Tauber im ARD-Morgenmagazin. Schulz war am Tag zuvor auf einem SPD-Parteitag mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen Parteivorsitzenden gewählt worden.

Tauber kritisierte, dass der SPD-Chef dabei kaum konkrete Aussagen zu seinem politischen Programm machte. „Was mich sehr stört ist, dass er erstens nicht sagt, wie er das alles machen will“, sagte Tauber. „Und dann stört mich sehr, dass er das Land eigentlich schlecht redet. Wir können natürlich Dinge immer noch besser machen. Aber vieles läuft in Deutschland gerade im Vergleich zu 2005, als rot-grün abgewählt wurde, doch sehr gut.“

Erst am Wochenende hatte die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner Schulz als einen Populisten bezeichnet.

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