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Leute Unsere Promis des Tages

10.02.2012


Sylvester Stallone trifft einen alten Bekannten – und Thomas Gottschalk testet, wie tief Quoten fallen können

Oh, Thomas Gottschalk, worauf hast du dich da bloß eingelassen? Die Show des 51-Jährigen in der ARD-Vorabend-Todeszone konnte man in den ersten drei Wochen ihrer Existenz ja noch nicht ein einziges Mal als wirklich gelungen bezeichnen. Aber weniger als eine Million Zuschauer in der Donnerstagsausgabe – das ist richtig bitter. Selbst beim „Super Bowl“ saßen deutlich mehr Leute vorm Fernseher, und das war mitten in der Nacht.

In der ARD heißt es wie üblich, man habe „einen langen Atem“, eine Quotendiskussion gebe es nicht. Na klar, wer sein Programm über Gebühren finanziert, der muss sich um die Quoten nun wirklich nicht scheren. Aber für einen wie Gottschalk, der mit „Wetten, dass ..?“ zur Moderatoren-Legende wurde und mit links Millionen vor der Glotze versammelt hat, kann es nicht das Ziel sein, als Erfinder der Minus-Quote in die Fernsehgeschichtsbücher einzugehen. 140 Sendungen sind für 2012 geplant – zwölf hat Gottschalk hinter sich. Das wird ein gaaanz laaanges Jahr.

Für Sylvester Stallone, amerikanischer Action-Held der 80er und 90er – und wenn es nach ihm ginge auch der 2000er Jahre, läuft die Woche deutlich erfreulicher. Da liegt er mit Schulterproblemen in einer Klinik in Los Angeles, was ja an und für sich nicht so schön ist – aber dann macht er die Augen auf und wer liegt im Bett neben ihm? Sein Hollywood-Kumpel Arnold Schwarzenegger. Nun könnte man einwenden, dass die beiden doch sicher gut genug krankenversichert sind, um sich Einzelzimmer zu leisten. Aber wer weiß das schon so genau. Für in die Jahre gekommene Schauspieler hängt der Himmel auch nicht voller Rollenangebote. Immerhin: Demnächst stehen Stallone und Schwarzenegger wieder gemeinsam vor der Kamera – für „The Tomb“. Und anschließend lassen sie sich dann vielleicht die Knie operieren. Weil: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Thomas Gottschalk
Von unbekannt
ARD und ZDF haben seit Jahren mit der Verschwendungssucht der FS-Gebühren diesen Raffkes den ...
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