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Washington (dpa) Fünf Tote bei Meningitisausbruch in den USA

06.10.2012
Bei einem Ausbruch der Infektionskrankheit Meningitis sind in den USA fünf Menschen gestorben. Es gebe 47 Fälle von Gehirnhautentzündung in sieben Bundesstaaten, berichtet der TV-Sender CBS unter Berufung auf das staatliche Zentrum zur Seuchenkontrolle.
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Schwerpunkt der Krankheit sei Tennessee. Die Infektionen seien offenbar durch verunreinigte Steroide verursacht worden, die als Schmerzmittel in das Rückenmark von Patienten gespritzt worden seien.

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