Unbeeindruckt von neuem Blutvergießen verspricht Syriens Regime der notleidenden Bevölkerung einen «großen nationalen Dialog». In einer Rede vor dem Parlament kündigte Ministerpräsident Wael al-Halki Friedensgespräche mit den weniger radikalen Oppositionsparteien an.
Einen Termin für ein Treffen nannte er allerdings nicht. Für die meisten Regimegegner kommen Verhandlungen nicht infrage, solange Präsident Baschar al-Assad noch an der Macht ist. Im Land gingen die Kämpfe unvermindert heftig weiter.