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Sofia (dpa) Kommunistisches Monument in Bulgarien wird umgebaut

13.08.2012
In Bulgarien wird erstmals ein Denkmal aus kommunistischer Zeit umgebaut. Am riesigen Monument beim Kulturpalast der Hauptstadt Sofia begann am Montag die Demontage gefährlicher Teile, die Fußgänger und spielende Kinder verletzen könnten.
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Das Monument war 1981 auf Bestellung der damaligen Kulturministerin Ljudmila Schiwkowa, Tochter von Machthaber Todor Schiwkow, errichtet worden. Anlass war das 1300. Jubiläum der Staatsgründung Bulgariens.

Das Monster aus Beton und Stahl war von Anfang an umstritten und von vielen Kritikern als hässlich abgelehnt worden. Nach einer öffentlichen Diskussion soll es nun neu gestaltet werden. Kritiker verlangen sogar den kompletten Abriss.

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