Das rund zwei Zentimeter große Schmuckstück sei überaus filigran, reich verziert und «eine kunsthandwerkliche Meisterleistung des frühen 6. Jahrhunderts vor Christus», teilte das Regierungspräsidium Stuttgart mit. «Besonders interessant ist, dass es sich gleichsam um "die kleine Schwester" der bereits vor einigen Monaten geborgenen großen Goldkugeln handelt.»
Der vor wenigen Tagen bei Ausgrabungen unter Laborbedingungen in Ludwigsburg entdeckte Neufund soll am 4. September der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
