«Hinter jedem Objekt steht eine Geschichte, die von den Phantasien, ambivalenten Gefühlen und Erlebnissen eines Kindes geprägt ist», teilte das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof mit. Besonders eindrucksvoll ist die Figur eines kleinen Jungen, der verlassen an einem riesigen Tisch sitzt. Den Titel hat die Schau von einer Arbeit aus den Jahren 1985-1987. In einer Art Halbrelief treten Kinder mit Kreuzen in der Hand aus einem Landschaftsgemälde hervor.
Die Ausstellung ist bis zum 7. April in der großen Halle des Hamburger Bahnhofs zu sehen. Martin Honert hat schon zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland gehabt. 1995 vertrat er Deutschland bei der Biennale in Venedig.
