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Kultur Fard mit "Bellum et Pax": Er arbeitet sein Leben auf

Mit seinem neuen Album "Bellum et Pax" hat es der deutsch-iranische Rapper Fard geschafft. Technik, Lyrics und hervorragend produzierte Beats machen ihn endgültig zum Ausnahmerapper.

Während sich seine Kollegen im Gangsta-Pfuhl suhlen, arbeitet er in seinen Liedern sein Leben auf: im Spannungsfeld zwischen Benachteiligung, Gewalt, Rassismus, Intoleranz.

Seine Herangehensweise hat sich seit dem letzten Album geändert. Fard ist authentischer geworden. Die Gegensätze des Lebens sind es, die seinen Alltag und damit auch seine Musik prägen.

Die Spannung zwischen Gut und Böse zeigt sich an den Tracks „60 Terrorbar Miami“ und „Zu spät“, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gut getan hat dem Album auch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie der Hip-Hop-Legende Redman oder R&B-Star Bobby V. (pap)

Fard tritt am 15. März im Kulturladen Konstanz auf.

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