Kultur

Mein
Entwurf für Einheitsdenkmal. Foto: Milla&Partner

01.10.2014 | Berlin

Einheitsdenkmal verzögert sich weiter

Eine unendliche Geschichte: Das schon seit 2007 geplante Einheits- und Freiheitsdenkmal in Berlin verzögert sich weiter. «Das Denkmal wird nicht vor 2016 fertig», sagte ein Sprecher von Kulturstaatsministerin Monika Grütters am Mittwoch der dpa.
Katja Petrowskaja wird geehrt. Foto: Karlheinz Schindler

01.10.2014 | Mainz

Katja Petrowskaja erhält «aspekte»-Literaturpreis

Für ihren Debüt-Roman «Vielleicht Esther» erhält Katja Petrowskaja den Literaturpreis der ZDF-Kultursendung «aspekte». Das teilte der Sender in Mainz mit.
... Don Quijote von Miguel de Cervantes. Der letzte Satz ist übrigens auch nicht viel länger und geht so: "Lebe wohl!"

01.10.2014 | Kultur

Am Anfang war das Wort: Berühmte Buchanfänge der Weltliteratur

"In einem überfüllten Aufzug schauen alle Leute aneinander vorbei": So beginnt ein Autor aus unserer Region seinen allerersten Roman. Erkannt? Die Auflösung - und weitere berühmte Buchanfänge gibt es hier!
Olga Martynova beim Bachmann-Wettbewerb 2012. Foto: Gerd Eggenberger

01.10.2014 | Berlin

Berliner Literaturpreis für Olga Martynova

Die russische Schriftstellerin Olga Martynova erhält den mit 30 000 Euro dotierten Berliner Literaturpreis 2015.

01.10.2014 | Paris

«Mangas» und «Die Welle»: Hokusai im Grand Palais

Die Welle ist mehrere Meter hoch und schäumt vor Gischt. Das Bild des Japaners Hokusai (1760-1849) zählt zu den berühmtesten Holzschnitten und ist gemeinhin als «Die Welle» bekannt.

01.10.2014 | Kultur

Kammerorchester Basel spielt Beethoven mit Dynamik und Spannung

Das Kammerorchester Basel beschließt seinen Beethoven-Zyklus unter Dirigenten Giovanni Antonini mit der neunten Sinfonie.

01.10.2014 | Kultur

Vogler Quartett spielt Smetana

Das Vogler Quartett gastiert am Sonntag, 12. Oktober, 20 Uhr, in Schloss Bonndorf. Die Musiker werden Kompositionen von Ludwig van Beethoven, Bedrich Smetana und Antonín Dvorák interpretieren.

01.10.2014 | Kultur

Expressionistische Bilder von Friedrich Ludwig

Friedrich Ludwig kehrt zurück: Der vergessene Expressionist (1895-1970), dessen Bilder elf Jahre lang im Friedrich-Ludwig-Museum in Wieslet (Kleines Wiesental) zu sehen waren, bekommt ein neues Museum in Titisee-Neustadt. Beim Abschied aus Wieslet 2011 hatte Kurator und Sammler Sigurd Marien Wanderausstellungen mit Ludwig-Bildern in Aussicht gestellt.

01.10.2014 | Kultur

Performerin Marina Abramovic in der Fondation Beyeler in Riehen

Um den mit Zeit und Erwartungen konfrontierten Körper geht es bei den von Marina Abramovic kuratierten Performances in der Fondation Beyeler Riehen

01.10.2014 | Kultur

Eigenes Bild der Welt

In Schloss Bonndorf beziehen junge Künstler Position, die alle zur Klasse Freie Malerei von Ralph Fleck gehören, die er in Nürnberg zehn Jahre lang geleitet hat. „Meister, Schüler und Meisterschüler – Die Klasse Fleck“ zeigt eine große Bandbreite in 70 Arbeiten.

01.10.2014 | Kultur

In der Zuschauerrolle

Das Zürcher Literaturmuseum Strauhof zeigt die Schau „Fernes Donnergrollen. Deutschschweizer Literatur und Erster Weltkrieg“

01.10.2014 | Köln

Große Pop-Art-Schau im Museum Ludwig

Das Museum Ludwig in Köln zeigt bis zum 11. Januar etwa 150 Werke bedeutender Pop-Art-Künstler.

30.09.2014 | Frankfurt/Main

Wie der deutsche Buchmarkt tickt

Der deutsche Buchmarkt ist vielfältig - und im Umbruch. Zahlen, die Sie vielleicht noch nicht kennen:

30.09.2014 | München

Die gefährlichste Frau Europas

Sie steht im Schatten ihrer viel bekannteren Mutter Maria Theresia von Österreich und ihrer geköpften Schwester Marie-Antoinette: Maria Carolina von Neapel (1752-1814) ist heute fast vergessen. Dabei gehörte sie einst zu den einflussreichsten Frauen ihrer Zeit.

30.09.2014 | Berlin

Gunna Wendt: «Alexandra - die letzte Zarin»

Gunna Wendt hat schon einige interessante Frauenbiographien geschrieben, so über Maria Callas oder die Furtwängler-Frauen. In ihrem neuen Buch widmet sie sich der letzten Zarin Alexandra von Russland (1872-1918), die vor allem durch ihre dubiose Beziehung zu dem Wunderheiler Rasputin bekannt ist.
Hermann Parzinger beschreibt auf mehr als 800 Seiten fünf Millionen Jahre Menschheitsgeschichte. Foto: Daniel Naupold

30.09.2014 | Berlin

Hermann Parzinger und «Die Kinder des Prometheus»

Das Buch ist allen gewidmet, die «ihr Fach groß gedacht haben». Auch in seinem eigenen Werk schlägt der Prähistoriker Hermann Parzinger einen ganz großen Bogen.
David Chipperfield zwischen Baumstämmen in der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Foto: Stephanie Pilick

30.09.2014 | Berlin

Chipperfield lässt vor Museumssanierung Bäume wachsen

Berlin wird in puncto Kunst derzeit arg gebeutelt. Seit Montag ist der Pergamonaltar wegen einer grundlegenden Museumssanierung für mindestens fünf Jahre nicht mehr zu sehen.

30.09.2014 | Ravensburg

Fremdheit in der Ferne: Jhumpa Lahiris «Das Tiefland»

Es ist eine ebenso rührende wie traurige Szene: Gauri, die vor wenigen Monaten ihren Ehemann in Indien verloren hat, traut sich nach wochenlangem Zögern auf die Straßen ihrer neuen Heimat in den USA. In einem Lebensmittelladen findet sie ein Päckchen Cream Cheese.
Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf hinterließ seinen letzten Roman nur fragmentarisch. Foto: Patrick Seeger

30.09.2014 | Berlin

«Tschick» ganz anders - Herrndorfs letzter Roman

Es hat nicht mehr sein sollen. Wolfgang Herrndorf, der mit dem Jugendroman «Tschick» ein Millionenpublikum bis ins Herz rührte, konnte sein letztes Werk nicht vollenden. Am 26. August 2013 setzte der hoffnungslos krebskranke Autor mit 48 Jahren in Berlin seinem Leben ein Ende.
«Bleeding Edge» ist auf Deutsch bei Rowohlt erschienen. Foto: Rowohlt Verlag

30.09.2014 | New York

Thomas Pynchon erinnert an das New York von 2001

Das Internet wird von den meisten Menschen gerade neu entdeckt, anstelle von Smartphones gibt es einfache Handys, die Türme des World Trade Centers stehen noch und die Dotcom-Blase an der Börse ist geplatzt: Das ist New York 2001, die Bühne für «Bleeding Edge», den Thomas Pynchons neuen Roman.
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