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07.08.2012  |  0 Kommentare

Berlin (dpa/tmn) Surfen via UMTS wird immer verbreiteter

Der Übertragungsweg des Internets über Mobilfunk (UMTS) breitet sich in Deutschland weiter aus. Die Nachfolgetechnik LTE steht schon in den Startlöchern.
UMTS-Mast

Auf dem platten Land, in den Bergen oder auf Kirchdächern - Mobilfunkmasten mehren sich in Deutschland. Jeder Dritte geht per UMTS ins Netz. Foto: Jan Woitas  Bild: Foto: dpa

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Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen das Internet per UMTS. So waren Ende 2011 mehr als ein Drittel aller Einwohner (28,6 Millionen) auf diese Weise online - das sind 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als Ende 2010. Darauf weist der IT-Branchenverband Bitkom hin. Er beruft sich auf Daten der Bundesnetzagentur. Noch stärker als die Zahl der Nutzer ist das mobil übertragene Datenvolumen angestiegen - um 42 Prozent auf rund 93 Millionen Gigabyte.

Die deutschen UMTS-Netze ermöglichen den Angaben zufolge Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit in der Sekunde (Mbit/s), in der Praxis seien aber 2 bis 7 Mbit/s typisch. Die UMTS-Nachfolgetechnologie LTE liefert derzeit meist Geschwindigkeiten zwischen 5 bis 20 Mbit/s. Theoretisch möglich sind bis zu 50 Mbit/s.

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