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Die Schwachstelle gibt es seit Jahren. Foto: David Ebener

04.03.2015 | Berlin

Sicherheitslücke auf Apple- und Android-Geräten

Forscher haben eine Schwachstelle in der Verschlüsselung beim Internet-Surfen mit dem Safari-Browser von Apple sowie Smartphones mit dem Google-System Android entdeckt. Dadurch konnte der Datenverkehr beim Besuch eigentlich abgesicherter Websites entschlüsselt werden.
Qualcomm-Chef Steven Mollenkopf. Foto: Toni Albir

03.03.2015 | Barcelona

Qualcomm: Zeiten der Engpässe im Netz noch lange nicht vorbei

Die Mobilfunknetze der Zukunft sollen immer schneller und leistungsfähiger werden. In Barcelona zeigt die Branche, wie das geht. Doch die Nachfrage steigt immens. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Angst vor Abhören und Datenklau ist verbreitet, sagt Jolla-Manager Marc Dillon. Foto: Till Simon Nagel

03.03.2015 | Barcelona

Firmen wittern Chance bei Abhör-Schutz für Handys

Seit den Snowden-Enthüllungen und dem Sony-Hack ist Sicherheit ein Thema für alle. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona gibt es Sicherheitshandys und Verschlüsselungs-Apps zu sehen. Einige der ausgefeiltesten Geräte stammen von kleinen Unternehmen.
Vodafone-Chef Vittorio Colao Foto: Alberto Estevez

03.03.2015 | Barcelona

Vodafone-Chef: Mobilfunk-Preise sollten steigen

Die europäischen Mobilfunk-Anbieter brauchen nach Ansicht von Vodafone-Chef Vittorio Colao höhere Preise, um den anstehenden Aufbau der superschnellen 5G-Datennetze zu finanzieren.
BMW-Chef Reithofer rechnet damit, dass in Zukunft Wettbewerber Autos bauen, die bisher nicht am Markt waren. Foto: Tobias Hase

03.03.2015 | Genf

Analyse: Apples Auto-Gerüchte scheuchen PS-Industrie auf

Apple treibt die Autoindustrie um. Dabei ist nicht einmal klar, ob der iPhone-Konzern wirklich an einem Wagen arbeitet. Doch die Autobranche ist nervös. Alle wissen: Schlafen darf jetzt keiner.
China will auf dem Markt für künstliche Intelligenz eine Führungsrolle übernehmen. Foto: Stephan Scheuer

03.03.2015 | Peking

«Chinas Gehirn»: Baidu plant Großprojekt zu künstlicher Intelligenz

Wissenschaftler überall auf der Welt arbeiten an superintelligenten Computern. Künstliche Intelligenz könnte unsere Zukunft bestimmen.
Hiroki Totoki ist seit November der neue Chef von Sony Mobile. Foto: Alberto Estevez

03.03.2015 | Barcelona

Sony will mit neuem Mobil-Chef durchstarten

Sony will mit einem neuen Mann an der Spitze sein schwächelndes Smartphone-Geschäft wieder nach vorne bringen.

03.03.2015 | Barcelona

Anbieter arbeiten an superschnellem 5G-Internet

Telekom-Unternehmen und Ausrüster arbeiten an einer neuen Mobilfunk-Generation, die die bisherige Datengeschwindigkeit um ein Vielfaches übertreffen soll. Das 5G-Netz könne Surfgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen, sagte Ken Hu, der derzeit amtierende Huawei-Chef.
Firmenzentrale des chinesischen Internet-Giganten Baidu in Peking. Foto: Stephan Scheuer/Archiv

03.03.2015 | Peking

«Chinas Gehirn»: Baidu forscht an künstlicher Intelligenz

Das chinesische Internetunternehmen Baidu hat ein landesweites Projekt zur Forschung an künstlicher Intelligenz (KI) angestoßen. Unter dem Namen «Chinas Gehirn» sollen mit staatlicher Unterstützung Firmen und Universitäten die Entwicklung von Hochleistungscomputern vorantreiben.
Bunte Vielfalt: Die Auswahl an Gutscheinkarten für Online-Plattformen ist groß. Rechtlich funktionieren die Karten genau wie andere Gutscheine. Foto: Franziska Gabbert

03.03.2015 | Hamburg

Geschenk mit Tücken: Gutscheine für Digitales

Gutscheinkarten für Online-Plattformen sind beliebte Geschenke für Kinder und Jugendliche. Sie ermöglichen Einkäufe ohne viel Datenpreisgabe oder Kreditkarten. Aber Vorsicht: Wie bei allen Gutscheinen gelten auch hier besondere Regeln.
Das Lumia 640 sowie die große Variante Lumia 640 XL sollen ab April weltweit verfügbar sein. Foto: Microsoft

03.03.2015 | Barcelona

Microsoft zeigt Lumia 640 und 640 XL auf dem MWC

Microsoft nimmt mit seinen neuen Smartphones der Lumia-Reihe einen breiten Markt ins Visier. Mit Preisen zwischen 139 und 210 Euro dürfte das Unternehmen auf hohe Stückzahlen beim Verkauf setzen.
Chen übernahm die Blackberry-Führung vor knapp eineinhalb Jahren und stoppte den freien Fall mit einem stärkeren Fokus auf Unternehmenskunden. Foto: Mast Irham

03.03.2015 | Barcelona

Blackberry-Chef: Unser Geschäft ist jetzt Software

Vor eineinhalb Jahren stand der Smartphone-Anbieter Blackberry mit dem Rücken zur Wand. Der erfahrene Tech-Manager John Chen sicherte mit einem Fokus auf Firmenkunden das Überleben. Aber eine Frage bleibt: Wie lange lohnt sich das geschrumpfte Smartphone-Geschäft?
Mark Zuckerberg kam zum zweiten Mal in Folge zum wichtigsten Treffpunkt der Mobilfunk-Industrie nach Barcelona. Foto: Andreu Dalmau

03.03.2015 | Barcelona

Zuckerbergs Charme-Offensive bei der Mobilfunk-Branche

Die Schlagzeilen über einen Internet-Zugang via Drohnen oder riesige Ballons waren zwar «sexy», sagt Mark Zuckerberg. Aber es seien immer noch hauptsächlich die Mobilfunk-Anbieter, die die nächsten Milliarden Menschen ins Internet bringen werden.
Kein Freifahrtschein:  Sogenannte CC-Inhalte dürfen Internetnutzer kostenlos verwenden - bestimmte Spielregeln müssen sie dabei aber trotzdem einhalten. Foto: Andrea Warnecke

03.03.2015 | Düsseldorf

Copyright im Netz: Online nicht mit fremden Federn schmücken

Fremde Texte, Töne oder Bilder im Internet zu verwenden, ist verboten. Es gibt zwar Ausnahmen, aber nur in sehr engen Grenzen. Besser seien Alternativen, sagen Experten. Zum Beispiel das sogenannte Creative-Commons-Material.
Das 5G-Netzwerk soll hundert Mal schneller sein als LTE und ein 1000faches Datenvolumen bewältigen können. Foto: Christoph Dernbach/Archiv

03.03.2015 | Barcelona

Vodafone-Chef: Mobilfunk-Preise sollten steigen

Die europäischen Mobilfunk-Anbieter brauchen nach Ansicht von Vodafone-Chef Vittorio Colao höhere Preise, um den anstehenden Aufbau der superschnellen 5G-Datennetze zu finanzieren.
Facebook-Chef und Gründer Mark Zuckerberg will das Internet auch schwach entwickelte Regionen bringen. Foto: Peter Dasilva/Archiv

02.03.2015 | Barcelona

Facebook findet Verbündete bei Mobilfunkern für Internet.org

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will bisherige Offline-Regionen ans Internet anbinden, denn dort gibt es viele potenzielle Facebook-Nutzer. Doch dafür braucht er die Unterstützung der Telekom-Anbieter. Einige zeigten sich aufgeschlossen.
Infizierte sogenannte «Zombie-Rechner» können von Cyberkriminellen ferngesteuert werden. Foto: Sebastian Kahnert/Symbolbild

02.03.2015 | Köln

Immer mehr «Zombie-Rechner» in Deutschland

Die Zahl infizierter Personal Computer ist in Deutschland im vergangenen Jahr wieder auf 40 Prozent gestiegen. Das stellte das Anti-Botnet-Beratungszentrum des Internetverbandes Eco fest.
Acer-Gründer Stan Shih sieht eine große Zukunft für Wearables und das Internet der Dinge. Foto: Acer Inc/Archivbild

02.03.2015 | Barcelona

Acer sieht große Chancen für Smartphones durch Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist auch für die Smartphone-Branche eines der großen Themen für die nächste Zukunft.
Telekom-Konzernchef Timotheus Höttges auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona. Foto: Alberto Estevez

02.03.2015 | Barcelona

Telekom baut «Europa-Netz» in zehn Ländern

Die Telekom kündigt beim Mobile World Congress ein «Europa-Netz» an. Gemeint ist damit derzeit vor allem die Vereinheitlichung von Diensten und Produkten in mehreren Ländern.
Twitter geht nun stärker gegen unerwünschte Meldungen und Identitätsbetrug vor. Dafür hat der amerikanische Konzern extra mehr Personal eingestellt. Foto: Ole Spata

02.03.2015 | Berlin

Twitter reduziert Fake-Accounts und unerwünschte Inhalte

Twitter will Accounts mit falscher Identität stärker eindämmen. Dazu hat der Konzern sein Personal aufgestockt. Außerdem soll vemehrt gegen missbräuchliche Meldungen vorgegangen werden. Auch Meldungen zu Selbstverletzungen sollen stärker als bisher verfolgt werden.
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