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Service für mehr Privatsphäre und Sicherheit, etwa in Ländern mit Internetzensur: Facebook ist ab sofort im Tor-Netzwerk erreichbar, welches User-Identitäten verschleiert. Foto: Lukas Schulze

31.10.2014 | Palo Alto

Für Anonymitäts-Fans: Facebook bringt versteckten Dienst ins Tor-Netzwerk

Wer sich online weniger beobachtet fühlen will, greift oft zum Tor-Netzwerk. Tor verschleiert die Spuren seiner Nutzer. Doch das sorgt für Probleme bei beliebten Diensten wie Facebook. Das Netzwerk hat dafür nun einen eigenen Tor-Dienst eingerichtet.
MIt dem Tor-Browser können Nutzer unter anderem Facebook auch in Ländern erreichen, in denen das soziale Netzwerk eigentlich blockiert ist. Foto: Lukas Schulze

31.10.2014 | Palo Alto

Facebook bringt versteckten Dienst ins Tor-Netzwerk

Facebook macht es Nutzern des anonymen Internet-Browsers Tor leichter, das Online-Netzwerk zu nutzen. Dafür hat Facebook eine eigene Adresse im Tor-Netzwerk eingerichtet.
Warg hat sich nach Auffassung des Gerichts in öffentliche Datenbanken gehackt und massenhaft Informationen über Dänen gestohlen. Foto: Scanpix Bertil Ericson

31.10.2014 | Frederiksberg

Pirate-Bay-Mitgründer in Dänemark zu Gefängnisstrafe verurteilt

Ein Mitgründer der Filesharing-Website Pirate Bay ist in Dänemark zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.
Phishing und andere Hacker-Angriffe sind immer möglich. Jedoch kann ein eBay-Händler ohne Beweise nicht einfach behaupten, betroffen zu sein, um etwa ein Angebot zurückzunehmen. Foto: Jens Büttner

31.10.2014 | Berlin

eBay-Händler muss Phishing als Grund für Rückzieher beweisen

Anbieter auf Online-Marktplätzen können einen Verkauf nicht einfach mit einem Verweis auf Phishing rückgängig machen, wenn sie die Hacker-Attacke nicht beweisen können.
Das kriselnde Smartphone-Geschäft bereitet Sony immer mehr Kopfschmerzen. Jetzt verhagelt eine riesige Abschreibung das Konzernergebnis. Foto: Franck Robichon

31.10.2014 | Tokio

Smarpthone-Probleme drücken Sony tief in rote Zahlen

Das schleppende Smartphone-Geschäft hat Sony einen hohen Quartalsverlust eingebrockt. Zwischen Juli und September liefen rote Zahlen von 136 Milliarden Yen (989 Millionen Euro) auf, wie der japanische Elektronik-Riese mitteilte.
Bei LinkedIn steigen die Erlöse - und die Ausgaben. Foto: Jens Büttner

31.10.2014 | Mountain View

Rote Zahlen bei Karriere-Netzwerk LinkedIn

Das Karriere-Netzwerk LinkedIn hat einen Umsatzsprung im vergangenen Quartal nicht in Gewinne ummünzen können. Die Erlöse schossen im Jahresvergleich zwar um 45 Prozent auf 568 Millionen Dollar nach oben, teilte LinkedIn mit.
Andy Rubin, hier im Jahr 2009, hat einen Inkubator für Technik-Startups gestartet. Foto: Christof Kerkmann

31.10.2014 | Mountain View

Android-Miterfinder Andy Rubin verlässt Google

Andy Rubin, der als Vater des dominierenden Smartphone-Betriebssystems Android gilt, hat Google verlassen. Der Manager, der zuletzt ein ambitioniertes Roboter-Projekt anführte, startet nun einen Inkubator für Technik-Startups.

30.10.2014 | Weimar

Forscher wollen Goethes Gesamtwerk online stellen

Das kommentierte Wirken und Werk des Dichters Johann Wolfgang von Goethe soll in Zukunft für jedermann online zur Verfügung stehen.
Nintendo-Chef Satoru Iwata, hier ein Archivbild, hat ein Gerät angekündigt, das Infos über den Schlaf auswerten soll. Foto: Danny Moloshok

30.10.2014 | Tokio

Nintendo: Gesundheitsdaten als neuer Geschäftsbereich

Der Videospiele-Spezialist Nintendo will mit Technik zur Auswertung von Gesundheitsdaten in einen neuen Geschäftsbereich vorstoßen. Als erstes Produkt kündigte Nintendo-Chef Satoru Iwata ein Gerät an, das Informationen über den Schlaf auswerten soll.

30.10.2014 | Madrid

Spanien bittet Google zur Kasse

Google und andere Suchmaschinenbetreiber müssen in Spanien vom kommenden Jahr an erstmals eine Abgabe an Verlage und Autoren zahlen, wenn sie deren Texte in Auszügen verwenden.
Neun Prozent der Waren im deutschen Einzelhandel werden inzwischen online gekauft. Besonders bei Handys, Laptops und anderer Unterhaltungselektronik steigen die Umsätze deutlich. Foto: Arno Burgi

31.10.2014 | Berlin

Klicks sind nicht genug - Onlinehändler dämpfen Optimismus

Jahrelang war das Internet der Wachstumsmotor im Einzelhandel. Doch Rekordwachstum werde es vorerst wohl nicht mehr geben, warnen Händler. Die Innenstadt holt auf - mit neuem Konzept.
Junge Frauen werden online schnell zum Ziel sexueller Belästigungen - Männer hingegen werden eher beleidigt. Foto: Nicolas Armer

31.10.2014 | Berlin

Männer und Frauen werden online unterschiedlich beleidigt

Im Internet herrscht oft ein rauer Ton, zumindest nach der Erfahrung amerikanischer Nutzer. Dabei sind Männer und Frauen unterschiedlichen Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt, zeigt eine für die USA repräsentative Umfrage.
Jahrelang war das Internet der Wachstumsmotor im Einzelhandel. Foto: Lukas Schulze

30.10.2014 | Berlin

Klicks sind nicht genug: Onlinehändler dämpfen Optimismus

Der neue Bestseller, gekauft mit einem Klick. Die Jeans, der Laptop, Schuhe, die Kaffeemaschine. Einkaufen im Internet ist bequem - und für viele inzwischen so normal, dass sie nicht mehr in den Laden gehen.
Mit seinem «Coming Out» macht Apple-Chef Tim Cook einen Schritt nach vorn. Foto: Christoph Dernbach

30.10.2014 | Cupertino

Apple-Chef Tim Cook: «Ich bin stolz, schwul zu sein»

Ich bin stolz, schwul zu sein, und ich sehe es als eines der größten Geschenke an, die Gott mir gegeben hat», erklärt Apple-Chef Tim Cook.
Microsoft-Chef Tim Cook. Foto: Tsinghua University

30.10.2014 | Cupertino

Apple-Chef Tim Cook macht seine Homosexualität öffentlich

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Apple-Chef Tim Cook hat öffentlich gemacht, dass er homosexuell ist. «Ich bin stolz, schwul zu sein», schrieb der 53-Jährige in einem Beitrag für das amerikanische Wirtschaftsmagazin «Businessweek».
«Teilen»-Funktion bei YouTube: Wer ein Internet-Video auf der eigenen Webseite einbettet, verletzt nicht das Urheberrecht, befand der EuGH. Foto: Ole Spata

30.10.2014 | Luxemburg

Einbetten von Internet-Videos keine Urheberrechtsverletzung

Videos verbreiten sich oft schnell im Web. Das liegt auch daran, dass viele die Filme auf ihrer eigenen Webseite einbetten und so weiterreichen. Nun ist geklärt: Damit verletzen die Nutzer nicht das Urheberrecht.
Ein Mitgründer der Tausch-Plattform Pirate Bay hat nach Auffassung eines Gerichts massenhaft Daten von Dänen kopiert. Foto: Soeren Stache

30.10.2014 | Frederiksberg

Pirate-Bay-Mitgründer in dänischem Hacker-Prozess schuldig gesprochen

Ein dänisches Gericht hat einen Mitgründer der Filesharing-Website Pirate Bay in einem großen Hacker-Prozess für schuldig befunden.
Das Armband «Microsoft Band» mit langgezogenem Display soll unter anderem Herzschlag und Stress messen. Foto: Microsoft

30.10.2014 | Redmond

Microsoft stellt eigenes Fitness-Armband vor

Microsoft steigt ins umkämpfte Geschäft mit Fitness-Armbändern ein. Der Windows-Konzern will bei seinem Armband mit einer Vielzahl an Sensoren und einem Cloud-Speicherdienst für die Daten punkten.
Das Einbinden von You-Tube-Videos in eine Website verletzte keine Urheberrechte, entschieden die EuGH-Richter. Foto: Uli Deck

29.10.2014 | Luxemburg

EuGH: Einbetten von Internet-Videos keine Urheberrechtsverletzung

Wer ein Internet-Video auf der eigenen Webseite einbettet, verletzt nicht das Urheberrecht. Das entschied der Europäische Gerichtshof in einem jetzt veröffentlichten Beschluss.
Die in Ungarn geplante Internetsteuer ist europaweit einzigartig. Die Massenproteste erhalten immer mehr Zulauf. Foto: Laszlo Beliczay

29.10.2014 | Budapest

Protest gegen Internet-Steuer in Ungarn schwillt an

Die Massenproteste in Ungarn gegen die geplante Internetsteuer weiten sich aus. Zehntausende Menschen gingen am Dienstagabend in Budapest auf die Straße.
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