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Bundesumweltminister Norbert Röttgen kommt heute mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel zusammen. (Archivbild)

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Röttgen fragt nach Beherrschbarkeit der Atomkraft

Angesichts der Atomkatastrophe in Japan will Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) auch die Grundfrage nach der Beherrschbarkeit der Kernkraft stellen. Keiner könne so tun, als hätte sich nicht «die Welt verändert», sagte Röttgen im ARD-«Bericht aus Berlin». mehr...

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Plutonium

Das radioaktive und hochgiftige Schwermetall Plutonium wird zusammen mit Uran in Atomreaktoren als Brennstoff eingesetzt. Während Uran in Bergwerken abgebaut wird, kommt Plutonium in der Natur nur in Spuren vor. mehr...

13.03.2011 | Bangkok/Berlin (dpa)

Hintergrund: Risiko Kernschmelze

Zu den schlimmsten Szenarien in der Atomindustrie zählt die Kernschmelze in einem Reaktor. Die renommierte US-Organisation «Union of Concerned Scientists» (UCS) schildert den Ablauf folgendermaßen: mehr...

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Wenig Schutz vor radioaktiven Strahlen

Bei einer Atom-Katastrophe, die derzeit in Japan droht, können sich die Bewohner des betroffenen Gebietes nur bedingt vor radioaktiven Strahlen schützen. mehr...
«Nur noch raus» - das sagen sich viele Reisende, die auf dem Flughafen Narita bei Tokio auf ihren Abflug warten.

13.03.2011 | Narita/Tokio (dpa)

Report: Deutsche und Urlauber verlassen Japan

Ich will nur noch raus», sagt ein junger Franzose mit Reiseführer unterm Arm. Vor einer Stunde ist Yann Giugiale zum Narita-Flughafen bei Tokio gekommen. Der 22-Jährige wollte eigentlich ein Jahr als Austauschstudent in Japan leben. Und dann bebte die Erde. mehr...
Spezialeinheiten messen auf einem Feld innerhalb der Sicherheitszone von Tschernobyl die Radioaktivität (Archivbild vom Mai 1986).

13.03.2011 | Kiew/Moskau (dpa)

Report: Schlimmste Erinnerungen in der Ukraine

Als der Ukrainer Igor Kostin die Bilder von der Explosion im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins sieht, hat er wieder die Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren vor Augen. mehr...
Eine Nachrichtensendung zeigt am Freitag in der Frankfurter Börse die Auswirkungen eines Erdebebens in Japan.

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Analyse: Volkswirte warnen vor Rezessions-Panik

Wohl mehr als 10 000 Tote, Produktionsausfälle und Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe: Die Erdbebenkatastrophe in Japan erschüttert die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt bis ins Mark. Da stellt sich vielen die Frage: Droht dem Land jetzt der neuerliche Absturz in eine Rezession? mehr...

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Radioaktives Cäsium und Jod

Cäsium und Jod gibt es in der Natur und als Nebenprodukt aus der Kernspaltung. Natürliches Cäsium 133 ist ein goldglänzendes, sehr weiches Metall und kommt in winzigen Spuren in den Gesteinen der Erdkruste vor. mehr...
Ein Schiffswrack in der verwüsteten Präfektur Miyagi. Foto: Kyodo/MAXPPP

13.03.2011 | Tokio (dpa)

Erdbeben und Flutwelle töten 10 000 Menschen

In der japanischen Katastrophenregion Miyagi im Nordosten Japans sind vermutlich mehr als 10 000 Menschen gestorben. Das berichten japanische Medien unter Berufung auf den örtlichen Polizeichef. mehr...

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Strahlenkrankheit

Radioaktive Strahlen sind von einer gewissen Stärke an gesundheitsschädlich, bei gewissen Dosen führen sie zwangsläufig zum Tod. Denn die Strahlen können Körperzellen zerstören. mehr...
Sonden des Bundesamts für Strahlenschutz am Messnetzknoten Freiburg (Archivbild)

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Sonden messen hiesige Radioaktivität

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreibt 1800 Messsonden, die die Radioaktivität in Deutschland messen. Sie könnten auch frühzeitig eine mögliche erhöhte Radioaktivität aus dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima erfassen. mehr...

13.03.2011

Newsticker: Angst vor dem Super-Gau

Wegen des Bebens und den Störungen in den Atomkraftwerken drohen in Japan Engpässe in der Stromversorgung. In einem weiteren Reaktor des beschädigten Atomkraftwerks könnte es zu einer Kernschmelze gekommen sein. Aktuelle Informationen erhalten Sie im Newsticker. mehr...
Das Handout der Betreiberfirma TEPCO zeigt die Schäden am Reaktor Nummer 1

13.03.2011 | Tokio (dpa)

Atomkatastrophe in Japan: Drittes Kühlsystem ausgefallen

Das Erdbeben der Stärke 9,0 und der verheerende Tsunami haben in Japan wohl Zehntausende Menschen in den Tod gerissen und das Land in eine atomare Katastrophe gestürzt. Am Sonntag fiel in einem dritten Kernkraftwerk das Kühlsystem aus, für zwei Anlagen galt Atomalarm. mehr...
Freude nach dem Wiedersehen auf dem Münchner Flughafen.

13.03.2011 | München (dpa)

Report: Freudentränen für Rückkehrer aus Tokio

Nach der Landung flossen Tränen der Erleichterung. «Ich weine vor Freude», sagt Iris Römer, als sie und ihre Kinder Maximilian Jacob in die Arme schließen können. «Die ganze Angst - endlich!» mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt im Kanzleramt Stellung zu dem Reaktorunfall in Japan.

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Analyse: Merkel und das atomare Restrisiko

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versucht, die verunsicherten Bundesbürger zu beruhigen. Die Katastrophe von Fukushima vor Augen ordnet sie eine rasche Überprüfung der Sicherheitsstandards in allen 17 deutschen Meilern an. mehr...
Ein Bild der Verwüstung bietet sich beim Blick auf diesen Teil der vom Erdbeben und dem folgenden Tsunami heimgesuchten Präfektur Iwate.

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund : Beben, Tsunami, Atomalarm in Japan

Seit dem Erdbeben am Freitag halten die Ereignisse in Japan die Welt in Atem. Die Betroffenheit über das Ausmaß der Naturkatastrophe verbindet sich mit der Angst vor einem zweiten Tschernobyl. Die Informationspolitik der Behörden zum Atomstörfall erschwert die genaue Rekonstruktion. mehr...
Zehntausende Atomkraftgegner haben mit einer Menschenkette von Stuttgart nach Neckarwestheim für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Opposition greift Merkels Atompolitik frontal an

Deutschland will aus der Atomkatastrophe in Japan Konsequenzen ziehen. Nur welche? Die Kanzlerin trommelt die Länder mit AKW-Standorten zusammen, um über die Sicherheit zu reden. Die Opposition fordert die Abschaltung der Altreaktoren. Doch die Industrie kämpft. mehr...
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Samstag im Berliner Kanzleramt

13.03.2011 | Berlin (dpa)

Streit über Konsequenzen nach Atomunfall

Als Konsequenz aus dem Atomunfall in Japan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Überprüfung der Sicherheitsstandards bei den deutschen Atomkraftwerken angekündigt. «Die Geschehnisse in Japan, sie sind ein Einschnitt für die Welt», sagte Merkel am Samstagabend in Berlin. mehr...
<b>Währungsunion:<br><p>Die Euro-Krise ist längst nicht überwunden.

13.03.2011 | Brüssel | (1)

Die Euro-Rettung ist auch ein Geschäft

Deutschland zahlt viel drauf, profitiert aber auch von seinen Einlagen für den neuen Krisenmechanismus. mehr...

13.03.2011 | Brüssel

Ein Credo für den Euro

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Keine zwei Jahre nach dem Ausbruch der Euro-Krise steht die Gemeinschaft der 17 Mitgliedstaaten mit einer festgezurrten Finanzordnung da, die bis dato undenkbar gewesen wäre. mehr...
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