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13.01.2013  |  0 Kommentare

Stuttgart (dpa/lsw) S21-Gegner warnen Bahn-Aufsichtsrat vor persönlicher Haftung

Vor einer möglicherweise entscheidenden Sitzung des Bahn-Aufsichtsrats haben Stuttgart-21-Gegner dessen Mitglieder vor rechtlichen Konsequenzen gewarnt. Sie müssten «damit rechnen, für unabsehbare Schäden persönlich haftbar gemacht und wegen Untreue

Der Streit um das Bahnprojekt dauert an. Foto: Marijan Murat/Archiv  Bild: Foto: dpa



Der Streit um das Bahnprojekt dauert an. Foto: Marijan Murat/Archiv

angeklagt zu werden», erklärte das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 am Sonntag. Die S21-Gegner berufen sich dabei auf ein Rechtsgutachten, an dem die Gruppe «Juristen zu Stuttgart 21» beteiligt ist. Der Bahn-Aufsichtsrat kommt dem Vernehmen nach im Februar wieder zusammen. Bei der Sitzung wird darüber entschieden, ob der Konzern Mehrkosten von 1,1 Milliarden Euro übernimmt.

Das Projekt mit dem Namen Stuttgart 21 sieht den Bau eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs in der Landeshauptstadt vor. Alle aktuellen Entwicklungen und Hintergründe erfahren Sie in unserem Dossier.

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