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05.02.2013  |  0 Kommentare

Tübingen Politik verfolgt Kretschmann bis in den Schlaf

Dem Ministerpräsidenten (64) fällt es immer schwerer, abends von seinem Job abzuschalten.

Kretschmann findet kaum einen Ausgleich zu seiner Arbeit. Foto: F. Kraufmann/Archiv  Bild: Foto: dpa



Kretschmann findet kaum einen Ausgleich zu seiner Arbeit. Foto: F. Kraufmann/Archiv

«Die Politik nehme ich sogar mit ins Bett, sie geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich wache morgens oft ziemlich früh auf und bin unruhig», sagte er Studenten der Universität Tübingen in einem Interview für das Buch «Die gehetzte Republik». Das liege auch daran, dass er kaum noch einen Ausgleich zu seinem Amt finde. «Früher habe ich zu Hause viel handwerklich gearbeitet, um den Kopf frei zu bekommen, aber für so etwas habe ich keine Zeit mehr», sagte er. Klagen wolle er trotzdem nicht. «Man unterliegt vielen Zwängen, aber die gehören zu solchen Ämtern einfach dazu.»

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