sagte ein Sprecher Öneys am Sonntag und bestätigte einen Bericht der «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). Das Ressort müsse bis 2016 viereinhalb Stellen einsparen. Durch den Wegfall der Zentralstelle könne man mittelfristig eine Stelle sparen.
In der Schaltstelle des Ministeriums hatte es mehrfach Wechsel gegeben, was als Kritik an Öneys Führungsstil aufgefasst wurde. Weil mehrfach interne Informationen aus dem Ressort nach außen gedrungen waren, sprach das Ministerium von einem «Maulwurf». Die Opposition aus CDU und FDP hält das eigenständige Ministerium mit seinen rund 50 Stellen für überflüssig.
