berücksichtigt - so künftige Lohn- und Rentenerhöhungen sowie Kindererziehungs- und Pflegezeiten. Dadurch sei der falsche Eindruck entstanden, Altersarmut sei ein flächendeckendes Problem. «Ich erwarte, dass die Ministerin verantwortungsbewusst ist und Menschen nicht unnötig verunsichert», sagte Homburger am Montag in Stuttgart.
Auch die FDP sehe das Problem der Altersarmut. «Dafür muss eine Lösung her - und diese Lösung muss aus Sicht der FDP steuerfinanziert sein und nicht über Rentenversicherungsbeiträge», sagte Homburger, die auch Vize-Bundesvorsitzende der FDP ist.
