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10.01.2013  |  Zum Artikel

Stuttgart (dpa/lsw) Bahn sagt offizielles S-21-Lenkungskreis-Treffen ab

Die Bahn hat die offizielle Sitzung des Lenkungskreises zu Stuttgart 21 am 21. Januar abgesagt, bietet aber ein informelles Treffen am selben Tag an. «Bahnvorstand Volker Kefer hat das Verkehrsminister Winfried Hermann heute in einem Brief mitgeteilt»,

S-21-Lenkungskreis am 21. Januar ist abgesagt. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv  Bild: Foto: dpa

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    Der liebe Bahnhof
    Von mutabor (118 Beiträge) am 13.01.2013 12:09
    Mit den Workshops nächste Woche wirds erstmal nix:

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article112724937/Bahn-verschiebt-Aufsichtsratsitzungen-zu-Stuttgart-21.html

    Und aus dem Schwarzwalder Boten erfährt man das:

    " Nach Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich nun auch Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) verärgert über das Verhalten der Bahn gezeigt. Das Unternehmen hatte am Donnerstag einen für den 21. Januar geplanten offiziellen Termin der Projektpartner platzen lassen."

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stuttgart-21-stickelberger-kritisiert-bahn-wegen-stuttgart-21.cf0a6980-ee9e-493d-9c0e-0d39a5daf8d8.html
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    Zahlungen einstellen...
    Von unbekannt am 12.01.2013 21:02
    das land sollte sämtliche zahlungen einstellen bis eine genau aufstellung der kosten ( auch mehrkosten ) gezeigt wird.
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    Der liebe Bahnhof
    Von mutabor (118 Beiträge) am 12.01.2013 20:03
    Der Bauherr (Führung der Bahn) verletzt systematisch die Auskunftspflicht.
    In Arbeitsgruppensitzungen des Aufsichtsrates soll am 14. und 18. Januar beraten werden,
    wie mit der exorbitanten Kostensteigerung umgegangen werden soll.
    (Reutersmeldung vom 10.01.2013)

    Den 20 Aufsichtsräten der Bahn, die Grube und seinen Vorstand kontrollieren sollen,
    wurde in einem persönlichem Schreiben der Juristen des Aktionsbündnisses gegen S21 mitgeteilt,
    dass ihnen Strafverfolgung wegen Untreue droht, wenn sie einen Teil der Mehrkosten
    übernehmen.
    (Quelle BAA, 17.12.2012)

    Wenn der Aufsichtsrat klug ist und hoffentlich auch informiert, wie es mit den vielen
    Planungsmängeln aussieht, hilft er das Projekt zu beenden.

    Aktuelle Fotos von der "Baustelle" z.B. unter
    www.ebenerdig.npage.de
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    das bestgeplante Milliardengrab aller Zeiten..
    Von Stefan_Otto (92 Beiträge) am 10.01.2013 19:55
    zur Erinnerung: am 12 Dez. gab es eine Aufsichtsratssitzung der Bahn AG. Dort wurde den Aufsichtsräten mitgeteilt, dass das Projekt voraussichtlich um 2,3 Milliarden teurer wird (bevor auch nur 1 Meter Tunnel gebohrt worden ist).
    Jetzt, vier Wochen später, wo die Lenkungskreissitzung ansteht, also auch Diejenigen mit dabei sind, die das Ganze bezahlen sollen, jetzt kann die Bahn AG angeblich keine nachprüfbaren Unterlagen zur Kostensteigerung beibringen.
    Wie kann so etwas sein?

    Mal eine ganz unqualifizierte Mutmaßung von mir dazu: Vielleicht haben sie in der Vergangenheit einfach SO viel gelogen, dass sie wirklich sämtliche Lügen aufgebraucht haben und jetzt einfach etwas Zeit benötigen, um sich neue auszudenken. Deswegen die gewünschte Verschiebung auf Ende Februar.
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