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05.02.2013  |  0 Kommentare

Stuttgart (dpa/lsw) Auftragsflaute bei den Metallern im Südwesten

Die Metall- und Elektroindustrie im Südwesten kämpft mit deutlichen Auftragsrückgängen. Im vergangenen Jahr gingen die Bestellungen um 3,4 Prozent zurück, wie der Verband Südwestmetall am Dienstag in Stuttgart mitteilte.


Besonders groß war die Auftragsflaute im Inland mit einem Minus von 7 Prozent. Zugleich stellten die Unternehmen jedoch mehr Mitarbeiter ein. Ende 2012 arbeiteten 890 000 Menschen in der Branche - 1,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. «Die Zahlen zeigen, dass unsere Betriebe in Vorleistung gegangen sind und derzeit eher mit einem Personalüberhang arbeiten», erklärte Südwestmetall-Chef Stefan Wolf. «Eine starke zusätzliche Kostenbelastung würde daher hier zu Anpassungen führen.»

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