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Region Zwei Sturmtiefs zogen über die Region - eine Bilanz

Erst Ruzica, dann Susanna: Gleich zwei Sturmtiefs fegten über die Region hinweg. Vielerorts mussten die traditionellen Fasnachtsfeuer abgesagt werden - andernorts kam es zu Schäden. Ein Überblick über die Regionen.

Kreis Konstanz

Bild: Hanser

Eine starke Windböe hat am Dienstagabend, gegen 19.15 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Straße Zolltafel eine rund 15 Quadratmeter große Werbetafel von der Wand gerissen. Durch den Wind wurde sie gegen mehrere geparkte Fahrzeuge geschleudert.

Auf der Reichenau wurde durch die starken Winde eine Ampelanlage aus ihrer Verankerung gerissen.

Auch in Konstanz kam es zu Zwischenfällen: Zum ersten Mal in der Geschichte der Konstanzer Fasnacht musste am Dienstagabend die Feuerwehr die Strohpuppe löschen, mit der symbolisch die fünfte Jahreszeit verbrannt wird.

Hier geht's zur Fasnachtsverbrennung auf dem Stephansplatz

Bodenseekreis

Dass solche Wetterphänomene auch schöne Seiten haben können, zeigen die Fotos von Leserreporter Jürgen Frenzel aus Hagnau. Er schickte an den SÜDKURIER wunderschöne Aufnahmen vom Alpenpanorama.

Hier geht's zu den Bildern.

Trotzdem blieb es auch in der Region nicht ohne Schäden: So kam es zu knapp 10.000 Euro Schaden, als ein Autofahrer mit seinem Wagen bei dem Versuch einem umgekippten Baum auszuweichen umkippte.

Hier geht es zum Bericht.
 

Schwarzwald

Durch das Sturmtief Ruzica am Rosenmontag kam es an den Schüsseln der Satellitenanlagen von Kabelnetzbetreiber Primacom zu Positionsveränderungen - das Ergebnis: Viele schauten auf schwarze Bildschirme. Mittlerweile soll laut dem Betreiber Priamcom das Problem wieder behoben sein.

Andenrorts hat das Sturmtief ebenfalls gewütet: Im Bereich Furtwangen, Vöhrenbach und Gütenbach verursachten die starken Winde Schäden.

Hier geht's zum Bericht.


Sturmtief Ruzica hat am Montagabend auch im Hochschwarzwald für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren gesorgt. In einigen Gemeinden endete der Fasnetmendig damit, dass Narrenbäume entweder umgefallen sind oder aus Sicherheitsgründen gefällt werden mussten.

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Hochrhein

Aufgrund des Sturms ist gestern ein Baum auf ein Mehrfamilienhaus in Tiengen gestützt.
Aufgrund des Sturms ist gestern ein Baum auf ein Mehrfamilienhaus in Tiengen gestützt. | Bild: Feuerwehr Waldshut-Tiengen

Alle Hände voll zu tun hatten Feuerwehr und Polizei wegen des Sturms im Landkreis in den vergangenen Tagen. Mehrere Bäume sind am Montag, Dienstag und Mittwoch auf ein Mehrfamilienhaus, Straßen und Autos gekracht. Allein im Stadtgebiet Waldshut-Tiengen musste die Feuerwehr zwölf Bäume entfernen. Laut Feuerwehr und Polizei wurde niemand verletzt.

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