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Sigmaringen/Stuttgart Landtagswahl: Die Spitzenkandidaten haben bereits gewählt

Die Spitzenkandidaten der Landtagswahl haben gewählt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gab seine Stimme in einem Wahllokal in seiner Heimat Sigmaringen ab.

Winfried Kretschmann (Grüne)

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) kam in seinem Wohnort Sigmaringen zusammen mit seiner Frau Gerlinde ins Wahllokal im Ortsteil Laiz.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) kam in seinem Wohnort Sigmaringen zusammen mit seiner Frau Gerlinde ins Wahllokal im Ortsteil Laiz. | Bild: Marijan Murat (dpa)


Nils Schmid (SPD)

Trotz mieser Umfragewerte für seine Partei hat sich SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid bei der Stimmenabgabe in Reutlingen zuversichtlich gezeigt. Je mehr Menschen zur Landtagswahl gingen, desto besser sei dies für die zusammen mit den Grünen regierenden Sozialdemokraten, sagte er am Sonntag.
Begleitet wurde Schmid bei der Stimmenabgabe in seinem Wohnort von Ehefrau Tülay und der gemeinsamen Tochter. Der Kreis Reutlingen ist Schmids Wahlkreis.
Trotz mieser Umfragewerte für seine Partei hat sich SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid bei der Stimmenabgabe in Reutlingen zuversichtlich gezeigt. Je mehr Menschen zur Landtagswahl gingen, desto besser sei dies für die zusammen mit den Grünen regierenden Sozialdemokraten, sagte er am Sonntag. Begleitet wurde Schmid bei der Stimmenabgabe in seinem Wohnort von Ehefrau Tülay und der gemeinsamen Tochter. Der Kreis Reutlingen ist Schmids Wahlkreis. | Bild: Bernd Weißbrod (dpa)


Guido Wolf (CDU)

Mit einer Portion gesunder Nervosität hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nach eigenen Worten seine Stimme zur Landtagswahl abgegeben. In seinem Wohnort Tuttlingen kam der 54-Jährige am Sonntagmorgen mit einigen Bekannten, aber ohne seine Ehefrau, ins Wahllokal. Er habe gut geschlafen und sei optimistisch für den Tag, sagte er den wartenden Journalisten. Den Vormittag wollte er dann im Kreis seiner Familie verbringen und das Grab seines kürzlich gestorbenen Vaters besuchen. Der Landkreis Tuttlingen ist Wolfs Wahlkreis. Dort war er früher auch Landrat.
Mit einer Portion gesunder Nervosität hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nach eigenen Worten seine Stimme zur Landtagswahl abgegeben. In seinem Wohnort Tuttlingen kam der 54-Jährige am Sonntagmorgen mit einigen Bekannten, aber ohne seine Ehefrau, ins Wahllokal. Er habe gut geschlafen und sei optimistisch für den Tag, sagte er den wartenden Journalisten. Den Vormittag wollte er dann im Kreis seiner Familie verbringen und das Grab seines kürzlich gestorbenen Vaters besuchen. Der Landkreis Tuttlingen ist Wolfs Wahlkreis. Dort war er früher auch Landrat. | Bild: Felix Kästle (dpa)


Hans-Ulrich Rülke (FDP)

Hans-Ulrich Rülke, FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, gab zusammen mit seiner Ehefrau Karin Kropp in Pforzheim (Baden-Württemberg) seine Stimme ab.
Hans-Ulrich Rülke, FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, gab zusammen mit seiner Ehefrau Karin Kropp in Pforzheim (Baden-Württemberg) seine Stimme ab. | Bild: Uli Deck (dpa)


Bernd Riexinger (Linke)

Der Spitzenkandidat der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, gab seine Stimme in einem Wahllokal in Stuttgart ab.
Der Spitzenkandidat der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, gab seine Stimme in einem Wahllokal in Stuttgart ab. | Bild: Wolfram Kastl (dpa)


Jörg Meuthen (AfD)

Der Landeschef der Alternative für Deutschland (AfD), Jörg Meuthen, hat sich bei seiner Stimmabgabe in Karlsruhe gelöst präsentiert. „Jetzt ist alles in Gottes Hand“, sagte der Spitzenkandidat seiner Partei am Sonntagmittag im Wahllokal. Der 54-Jährige hatte zwei seiner fünf Kinder, seine Frau, Schwägerin und weitere Familienmitglieder mitgebracht. Bis zur letzten SWR-„Elefantenrunde“ vor der Wahl am Donnerstagabend sei er sehr angespannt gewesen. Am Wahlsonntag hingegen habe er ausgeschlafen, sei zum Bäcker gefahren und habe dann spät mit der Familie gefrühstückt.
Der Landeschef der Alternative für Deutschland (AfD), Jörg Meuthen, hat sich bei seiner Stimmabgabe in Karlsruhe gelöst präsentiert. „Jetzt ist alles in Gottes Hand“, sagte der Spitzenkandidat seiner Partei am Sonntagmittag im Wahllokal. Der 54-Jährige hatte zwei seiner fünf Kinder, seine Frau, Schwägerin und weitere Familienmitglieder mitgebracht. Bis zur letzten SWR-„Elefantenrunde“ vor der Wahl am Donnerstagabend sei er sehr angespannt gewesen. Am Wahlsonntag hingegen habe er ausgeschlafen, sei zum Bäcker gefahren und habe dann spät mit der Familie gefrühstückt. | Bild: Patrick Seeger (dpa)

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