Der Nachfolger des McLaren F1 trägt das Kürzel P1 und soll binnen Jahresfrist in den Handel kommen, teilte das Unternehmen auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 29. September bis 14. Oktober) mit. Details zu Antrieb und Preisen nannte McLaren noch nicht. Selbst über Bauart und Zylinderzahl des hinter den Passagieren montierten Motors will der Hersteller erst im Frühjahr Informationen preisgeben.
Dafür hat McLaren bereits auf einige technische Finessen des Zweisitzers hingewiesen. So werde der P1 genau wie der F1 weitgehend aus Karbon gefertigt und deshalb zu den leichtesten Autos seiner Klasse zählen. Der Leichtbau ermögliche ein Leistungsgewicht von mehr als 441 kW/600 PS pro Tonne, was auf eine Motorleistung von über 588 kW/800 PS schließen lässt. Außerdem bekommt der P1 eine aktive Aerodynamik mit Anleihen aus der Formel 1: Damit können Luftwiderstand und Abtrieb auf Knopfdruck variiert werden können.
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