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30.08.2012  |  0 Kommentare

Filderstadt (dpa/tmn) Landenden Rettungshubschraubern genügend Platz machen

Piloten eines Rettungshubschraubers müssen sich bei der Landung voll konzentrieren. Umherstehende Menschen sollten es ihnen da nicht noch schwerer machen - sondern ausreichend Abstand halten. Denn im Notfall zählt jede Minute.
Rettungshubschrauber

Die Landung ist gerade an engen Plätzen ein Wagnis: Mindestens 25 mal 25 Meter groß sollte die Freifläche zum Landen sein. Foto: Peter Endig  Bild: Foto: dpa

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Zu einem landenden Rettungshubschrauber an einer Unfallstelle sollten Helfer und Schaulustige mindestens 30 Meter Abstand einhalten. Darauf weist die DRF Stiftung Luftrettung hin. Deren Piloten wird den Angaben zufolge die Landung durch Menschen oder ungünstig abgestellte Fahrzeuge oft unnötig schwer gemacht - obwohl jede Minute zählt. Die Luftretter warnen davor, unter einem landenden Helikopter herzulaufen oder zu fahren. Das gefährde die sichere Landung und könne lebensgefährlich sein.

Der Landeplatz an einer Unfallstelle sollte eine mindestens 25 mal 25 Meter große, frei Fläche sein, erklären die Experten. Unfallhelfer erleichtern der Hubschrauberbesatzung den Anflug, wenn sie neben einem geeigneten Landeplatz mit einem Handtuch oder einem hellen Kleidungsstück auf sich aufmerksam machen. Markierungshilfen sollten nicht ausgelegt werden, denn sie könnten aufgewirbelt werden. Nach der Landung gilt es, die Weisungen der Luftretter abzuwarten und nicht zum Helikopter zu laufen, solange sich dessen Rotorblätter noch drehen.

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