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München (dpa/tmn) John Cooper Works GP als Zweisitzer mit Rennsport-Genen

06.09.2012
Der Mini verwandelt ohnehin schon die Straße in eine Kartbahn, nun kommt der Flitzer sogar als als zweisitziger Sondermodell mit Rennsport-Gen heraus.
John Cooper Works GP als Zweisitzer

Macht auf Rennwagen: der Mini John Cooper Works GP. Foto: BMW  Bild: Foto: dpa

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Mit einem «Rennwagen» für die Straße krönt Mini die Modellpalette. Basierend auf dem dreitürigen John Cooper Works haben die Briten das Sondermodell GP entwickelt, das seine Wurzeln auf der Rundstrecke hat. Der mit markanten Spoilern und einem Sportfahrwerk bestückte Wagen feiert Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon (Publikumstage: 29. September bis 14. Oktober) und kommt im Frühjahr in den Handel. Geplant sind 2000 Exemplare, die trotz eines Grundpreises von 36 800 Euro bereits fast vergriffen sind, wie ein Mini-Sprecher sagte.

Während Design, Fahrwerk und Ausstattung des GP stark modifiziert wurden, ändert sich am Antrieb gegenüber dem John Cooper Works nichts: Der zum Zweisitzer zurückgerüstete Mini fährt mit einem 160 kW/218 PS starken 1,6-Liter-Turbo-Motor, der in 6,3 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und maximal 242 km/h ermöglicht. Der Verbrauch liegt bei 7,1 Litern, der CO2-Ausstoß bei 165 g/km.

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