Jaguar zeigt auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 29. September bis 14. Oktober) die Serienversion des F-Type. Der kleine Sportwagen soll den legendären E-Type beerben und kommt den Herstellerangaben nach Mitte 2013 zunächst als Roadster in den Handel. Dass die Briten später noch ein Coupé nachreichen, gilt als sehr wahrscheinlich.
Einen Vorgeschmack auf die geschlossene Variante gab Jaguar 2011 mit der IAA-Studie C-X16. Der Roadster hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt diesen Juni beim Goodwood Festival of Speed - dort allerdings nur im Tarnkleid.
War die Studie C-X16 noch mit einem Hybridantrieb bestückt, startet der F-Type ausschließlich mit Benzinmotoren. Kunden werden die Wahl zwischen einem neuen V6-Kompressor mit 3,0 Litern Hubraum in zwei Leistungsstufen mit 250 kW/340 PS und 280 kW/380 PS sowie dem bekannten 5,0-Liter-V8 haben. Für die Topmotorisierung macht Jaguar noch keine Leistungsangaben. Gleiches gilt für Verbrauch und Fahrleistung. Nur soviel verriet Markenchef Adrian Hallmark vorab: Mindestens eine Variante des F-Type soll in weniger als fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und mehr als 300 km/h schnell sein.
Jaguar will mit dem F-Type ein Angebot unterhalb des mindestens 91 200 Euro teuren XK schaffen. Das neue Modell positioniert der Hersteller auf dem Markt gegen Fahrzeuge wie den Porsche Boxster, BMW Z4 und Mercedes SLK.
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