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25.07.2012  |  0 Kommentare

Erfurt (dpa/tmn) Bei Aquaplaning ruhig bleiben und Kupplung treten

Die Straße ist nass vom Regen und aus dem Bremsen wird ein unkontrolliertes Rutschen. Bei Aquaplaning sollten Autofahrer vor allem eins: Ruhe bewahren.
Auto bei Starkregen

Aquaplaning: Das Auto verliert den Griff und «schwimmt» auf der Straße. Bei starkem Regen sollten Autofahrer vorausschauend das Tempo drosseln und Abstand halten. Foto: Florian Schuh  Bild: Foto: dpa

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Bei Aquaplaning sollten Autofahrer ruhig bleiben, die Kupplung treten und das Lenkrad mit beiden Händen gerade halten. Bei Automatikautos sei es ratsam, die Fahrstufe N zu wählen, empfiehlt der TÜV Thüringen. «Auf gar keinen Fall sollten ein abruptes Brems- oder Lenkmanöver eingeleitet werden», erklärt Experte Torsten Hesse. Aquaplaning entsteht, wenn bei starkem Regen Wasser auf der Fahrbahn steht und beim Durchfahren nicht ausreichend verdrängt wird. Das Auto schwimmt auf und wird unbeherrschbar.

Der TÜV Thüringen rät, bei nasser Fahrbahn generell langsamer zu fahren und genug Sicherheitsabstand zu halten. Wenn es stark regnet, sollten Autofahrer das Abblendlicht einschalten, bei Sichtweiten unter 50 Metern auch die Nebelschlussleuchte. «Dann gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde», so Hesse.

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