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München (dpa/tmn) Autofahrer müssen im Herbst mit Windböen rechnen

05.10.2012
Im Herbst ist es oft regnerisch und windig. Das kann für Autofahrer gefährlich werden - etwa wenn sie von einer kräftigen Windböe überrascht werden. Gefahrenstellen sind insbesondere Brücken und Waldschneisen.
Autobahnbrücke

Vorsicht auf Brücken: Hier kann der Wind besonders tückisch sein. Foto: Ingo Wagner  Bild: Foto: dpa

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Auto- und Motorradfahrer müssen sich im Herbst auf Windböen gefasst machen. Besonders tückisch sind sie auf Brücken und in Waldschneisen, warnt der ADAC. Vor solchen Stellen sollten Fahrer darauf achten, wie sehr sich Bäume und Sträucher im Wind wiegen. An besonderen Gefahrenstellen gibt es oft Hinweisschilder und manchmal Windsäcke, an denen sich ablesen lässt, wie stark der Wind weht.

Sehen Fahrer, dass es sehr windig ist, sollten sie sich aufs Gegenlenken einstellen. Das kann auch nötig werden, wenn sie plötzlich aus dem Windschatten eines Lkws oder Busses herausfahren - etwa beim Überholen. Besonders anfällig für Seitenwind sind hohe Fahrzeuge wie Wohnmobile. Sie können schlimmstenfalls sogar umkippen.

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