Chevrolet legt sein stärkstes Corvette Cabrio aller Zeiten auf. Tuner Carlsson veredelt den Mercedes CML35. Und Renault macht sein E-Mobil Twizy wetterfest. Hier eine Übersicht über die neuen Auto-Extras:
Stärker war bislang kein Corvette Cabrio: Chevrolet bestückt die Sonderedition «427 Convertible Collector Edition» mit einem 377 kW/512 PS starken V8-Motor. Foto: Chevrolet
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Optisch und technisch aufgerüstet: das Tuning-Modell Carlsson CML35 auf Basis der Mercedes M-Klasse. Foto: Carlsson
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Sportliche Optik gegen Aufpreis: Der Volvo V40 R-Design kostet mindestens 28 580 Euro und damit 3900 Euro mehr als das Standardmodell. Foto: Volvo
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Damit der Regen draußen bleibt: Renault bietet ab Ende Oktober optionale Seitenscheiben für sein E-Mobil Twizy an. Foto: Renault
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Mit der Studie Crosslane will Audi zeigen, wie ein kleines SUV unterhalb des Q3 aussehen könnte. Foto: Thomas Geiger
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Studie mit guten Serienchancen: Suzuki stellt auf dem Pariser Autosalon das Crossover-Konzept S-Cross aus. Foto: Thomas Geiger
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Chevrolet legt stärkstes Corvette Cabrio aller Zeiten auf
Vor dem Generationswechsel im nächsten Jahr hat Chevrolet ein extrastarkes Sondermodell des Corvette Cabrios aufgelegt. Als mindestens 100 750 Euro teure «427 Convertible Collector Edition» ist der offene Sportwagen mit einem 7,0 Liter großen V8-Motor bestückt. Dieser leistet 377 kW/512 PS und macht das Auto laut Hersteller zum stärksten Corvette Cabrio aller Zeiten. Das Editionsmodell beschleunigt in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h und weiter bis auf 307 km/h. Geschaltet wird von Hand mit sechs Gängen. Den Durchschnittsverbrauch gibt Chevrolet mit 13,8 Litern an (CO2-Ausstoß: 325 g/km).
Veredelter Mercedes: Der Carlsson CML35
Rundum verbreitert und stärker als das Original: Unter dem Namen CML35 bietet der Tuner Carlsson ab Oktober eine veredelte Version des Mercedes ML 350 Bluetec 4Matic an. Die Leistung des V6-Diesels wurde auf 228 kW/310 PS angehoben, wodurch das Drehmoment auf 700 Newtonmeter steigt. Das aktive Luftfahrwerk lässt sich bei Bedarf auch per iPhone-App einstellen. Die Preise für den mit noch weiteren Extras ausgestatteten CML35 beginnen bei 69 900 Euro.
Volvo V40 R-Design kostet ab 28 580 Euro
Volvo verlangt für die sportliche R-Version des Kompaktklassewagens V40 mindestens 28 580 Euro. Das hat der schwedische Hersteller auf dem Pariser Autosalon bekanntgegeben (Publikumstage: 29. September bis 14. Oktober). Die vor allem optisch geschärfte Variante kostet damit 3900 Euro mehr als das Standardmodell. Einstiegsmotorisierung für den V40 R-Design ist wie beim konventionellen V40 ein 110 kW/150 PS starker Benziner. Die Topvariante des R-Modells wird von einem Ottomotor mit fünf Zylindern und 187 kW/254 PS in Kombination mit einer Sechsgang-Automatik angetrieben. Sie kostet ab 35 580 Euro. Daneben sind ein weiterer Benzinmotor und drei Diesel verfügbar.
Seitenfenster für Renault Twizy ab Ende Oktober verfügbar
Renault macht seinen elektrisch angetriebenen Zweisitzer Twizy wetterfest. Ab Ende Oktober sind für das kleine Stadtmobil optionale Seitenscheiben erhältlich, die Fahrer und Beifahrer vor Wind und Regen schützen sollen, teilt der französische Autobauer mit. Die beiden gerahmten Kunststofffolien kosten zusammen 299 Euro. Sie können laut Renault ohne Werkzeug mit wenigen Handgriffen nach Belieben an den Flügeltüren des Twizy befestigt und wieder entfernt werden.
Suzuki bereitet Crossover für Kompaktklasse vor
Suzuki bereitet ein neues Crossover-Modell mit Allradantrieb für die Kompaktklasse vor. Als Alternative zum Geländewagen SX-4 haben die Japaner auf dem Pariser Autosalon die Designstudie S-Cross enthüllt. Sie hat dem Unternehmen zufolge gute Chancen, im Rahmen einer ab 2013 geplanten Produktoffensive mit jährlich mindestens einer neuen Baureihe bald in Serie zu gehen. Zu technischen Details und der Motorisierung des 4,31 Meter langen Viertürers macht Suzuki noch keine Angaben.
Audi gibt Ausblick auf neues Mitglied der SUV-Familie
Die Audi-SUVs Q7, Q5 und Q3 bekommen möglicherweise einen kleinen Bruder. Wie der aussehen könnte, zeigt der Ingolstädter Autobauer mit der Studie Crosslane Coupé in Paris. Der 4,21 Meter lange Vorbote eines möglichen Audi Q2 ist ein Zweitürer mit vier Sitzen, der weitgehend aus Aluminium und Karbon besteht. Neben der neuen Designlinie für die kommenden Geländewagen der Marke und der Form eines möglichen SUV-Coupés nimmt die Studie auch ein variables Innenraumkonzept vorweg. So ist der Kofferraum als separate Wanne konstruiert, die elektrisch um 40 Zentimeter verschoben werden kann und so den Zugang zu einem zweiten Staufach freigibt. Angetrieben wird die Studie von einem Hybrid-Paket mit 1,5 Liter großem Dreizylinder-Benziner und zwei Elektromotoren.
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