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Landesgartenschau 2020 in Überlingen

Die Stadt Überlingen wird die Landesgartenschau 2020 ausrichten. Lesen Sie alles Wichtige rund um den Bürgerentscheid und die Landesgartenschau im SÜDKURIER-Themenpaket.
Vertreter von 23 Kommunen unterzeichneten am 27. Januar 2007 in Meersburg die Zielvereinbarung für die IGA 2017. Darunter waren Überlingens OB Volkmar Weber und Meersburgs Bürgermeisterin Sabine Becker (Mitte), dazwischen Regionalverbandsdirektor Stefan Köhler.

18.01.2017 | Überlingen

Wie aus einer IGA die Landesgartenschau wurde

Genau vor zehn Jahren planten 23 Kommunen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine gemeinsame Internationale Gartenbauausstellung IGA am Bodensee. Sie hätte 2017 stattfinden sollen. Als die Pläne für die IGA bereits im Jahr 2007 scheiterten, war dies der Zündfunke für die Landesgartenschau 2020 in Überlingen.
<p>Überlinger Tauziehen: Im Streit um die Platanenallee hat die BÜB nun ihre Stellungnahme für einen Bürgerentscheid eingereicht. <em>Karikatur: Stefan Roth</em></p>

06.08.2016 | Überlingen

BÜB gibt Stellungnahme zum Bürgerbegehren ab

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Rechtsanwalt Franz-Peter Seidl, Spezialist für Verwaltungsrecht, hält die Zweifel der Stadtverwaltung an der Zulässigkeit eines Bürgerentscheids für unbegründet. Bei der Argumentation hilft der Initiative auch der nun bekannt gewordene Denkmalstatus der Allee. Am Ende liegt die Entscheidung aber beim Gemeinderat.
<p>Gegenwärtig steht die Platanenallee als Kulturdenkmal unter Schutz. Bürgermeister Längin wusste Bescheid. Doch hält er den Erhalt der Bäume mit dem öffentlichen Interesse für die Gartenschau für unvereinbar und agiert gegen den Schutzstatus. Bild: Jürgen Gundelsweiler</p>

05.08.2016 | Überlingen

Kulturdenkmal Platanenallee: Bürgermeister Längin nimmt Oberbürgermeisterin Becker in Schutz

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Während sich die BÜB empört darüber zeigt, dass Oberbürgermeisterin Sabine Becker vom Schutzstatus gewusst, aber in der politischen Debatte der letzten Wochen nichts gesagt habe, nimmt Bürgermeister Längin die Rathaus-Chefin in Schutz. Zugleich zieht er die Kompetenz der Denkmalprüfung in Zweifel. Er kritisiert, dass die Behörde sich auf Aussagen der Planstatt Senner beruft, "auf sachlich nicht neutralen Einzelpersonen".
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