Villingen-Schwenningen
Wir sind Hess
Villingen-Schwenningen -
Es war einst der Gedanke der alternativen Kultur, die Gesellschaft von unten her zu verändern, Graswurzelbewegung nannte man das, eine gefühlte Ewigkeit ist das her. Etwas Ähnliches ist derzeit in Villingen im Entstehen und betrifft das heftig in Unwetter geratene Unternehmen Hess.
Gedanken von SÜDKURIER-Autor Uwe Spille zu einer Graswurzelbewegung bei der Hess AG in Villingen.
Autor:SK / Hess AG
Andere Gründe lassen ein solches Unterfangen gar nicht zu.
Was für die Hess AG und die 360 Mitarbeiter höchst gefährlich ist, ist, dass sich die kurz- und langfristigen Verbindl./Schulden auf mehr als 70 Millionen Euro belaufen, das Eigenkapital (Grundkapital + Rücklagen) sich auf zirka 36 Mio. Euro beim derzeitigen Aktienkurs beläuft.
Da das Vermögen zu über 50 Mio. Euro aus Ford. aus L+L, Vorräten und immateriellen Vermögenswerten besteht, was manchem Gläubiger Kopfzerbrechen bereitet, ist die Situation bei Hess durchaus prekär.
als Antwort auf das Posting von Cuenot am 01.02.2013 17:30
Dieses Posting hat den Diskussionszweig eröffnet
Das Geld ist in beiden Fällen weg, nur bei den sozialen Institutionen hilft das Geld wirklich.
Wir brauchen kein Griechenland v.2.0 in Villingen.
Ich empfehle Ihnen, beim nächsten Bericht, eine hellere Laterne zu suchen, damit Sie sehen können, was Sie schreiben.
ich weiss nicht unter welcher Laterne Sie diesen Bericht verfasst haben, aber besonders hell war die nicht.
Krotesk, Sie empfehlen den Villingern allen Ernstes Aktien vom Hess zu kaufen ?
1. Haben Sie vergessen das dies sicher viele Villinger getan haben und dabei viel Geld verloren haben ?
2. Die Banken haben schweissnasse Hände, bei dem Gedanken an Hess, und sie empfehlen Aktien zu kaufen?
3. Boerse.ard.de und einige andere Börsenexprerten warnen vor der Aktie "Zockerpapier" und Sie raten den Villingern
Aktien zu kaufen?
Ich weiss nicht, welche "interpretierbare Betrachtungsweise" Sie dazu bewogen hat, einen solchen Bericht zu schreiben,
aber eine Firma die Ihre Mitarbeiter in die Obdachlosigkeit schickt und einen Fasnachtsverein per ad-hoc Meldung vor die
Türe setzt und Ihre Aktionäre so betrogen hat, verdient sicher keine Unterstützung.
Wenn Sie unbedingt Berichte brauchen, mit denen Sie Ihre Lücken füllen können, und Villinger zum Geldausgeben