Villingen-Schwenningen
Insolvenz nach vier Monaten Börse
Villingen-Schwenningen -
Die Hess AG hat einen traurigen Rekord aufgestellt. Noch nie musste jemand bereits nach vier Monaten nach Börsengang Insolvenz anmelden.
Die Hess-Insolvenz und ihre Folgen.
Autor:Zeichnung: Schöb
als Antwort auf das Posting von herbievs am 17.02.2013 12:16
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als Antwort auf das Posting von Cuenot am 17.02.2013 13:45
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als Antwort auf das Posting von herbievs am 17.02.2013 17:21
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http://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/firmenportrait/unternehmensbericht.html?ID_IPO=17106&ID_NOTATION=71579046
Aktionäre sind: Hess Grundstü.. 39,93%, Streubesitz 35,24%, HPE Pro Insti.. 20,54%, Julius Baer M..3,71%, M.M. Warburg .. 0,58%
Die Marktkapitalisierung zum Emissionstermin über zirka 80 Millionen Euro im Oktober 2012 ergibt sich aus zirka 2,6 Millionen Altaktien und den neu ausgegebenen 2,6 Mio. neuen Aktien, also insgesamt etwa 5,2 Millionen Aktien zum Kurs von 15,50 Euro.
als Antwort auf das Posting von herbievs am 17.02.2013 17:21
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als Antwort auf das Posting von herbievs am 17.02.2013 12:16
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A) Falls die Vorwürfe zutreffen, Umsätze in zweistelliger Millionenhöhe, welche in den Bilanzen/Jahresabschlüssen 2011/2012 ausgewiesen sind, hätten gar nicht stattgefunden, wären also fingiert gewesen, dann treffen die Aussagen im Artikel in jeder Hinsicht den Nagel voll auf den Kopf.
B) trifft A) zu und sind die Wirtschaftsprüfer und die Due-Diligence Prüfer beim Börsengang in irgendeiner Weise darin verwickelt, müsste die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen entsprechend ausweiten.
C) Betrifft das Ganze aber Vorgänge, die lediglich in der Schwierigkeit der Zahleninterpretation von bestimmten Bilanzpositionen oder gar im "Unterschieben von angeblichen Straftaten" seitens einer bestimmten Interessengruppe bestehen, dann müssten Hess und Ziegler sowie alle weiteren Verantwortlichen, inkl. Wirtschaftsprüfer, hier schnellstmöglich - also innerhalb von Tagen - aufklären, damit noch zu retten ist, was zu retten ist.
Mit der Aussage im Interview, er könne nichts dazu sagen, ob der ehemalige Finanzvorstand P. Ziegler Umsätze fingiert haben könnte verschweigt er, dass er als Ex-Vorstand natürlich für jeden etwaigen solchen Vorgang mitverantwortlich ist, diesen kennen muss; er unterzeichnete ja auch sämtliche rechtsrelevanten Dokumente wie Bilanzen, Jahresabschlüsse etc.
Auch hätte H. Hess - auf der Grundlage seiner Darlegungen im Interview - mit allen Mitteln verhindern müssen, dass es überhaupt zu einer Insolvenzanmeldung kommt, denn es liegt auf der Hand, dass das Gerücht angeblich in zweistelliger Millionenhöhe fingierter Umsätze gestreut wurde, um den Aktienkurs zu zerschmettern, dass sich HPE und einige andere jetzt und später auf Kosten der übrigen Aktionäre u. Mitarbeiter der Firma Hess bereichern können.
als Antwort auf das Posting von Reimann am 16.02.2013 15:30
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● Statt Aufklärung vom alten Vorstand und deren Prüfer, wie
● » dhmp GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Karlsruhe « und/oder
● Landesbank BW, einzufordern, wird eine Armada von Anwälten, Wirtschaftsprüfern installiert, die die Kapitalvernichtung weiter forcieren.
● Offenbar wurden diese Mandate durch HPE, Aufsichtsrat und Vorstand erteilt :
● 1.) Görg, Köln, Dr. Christian Bärenz
● 2.) P+P Pöllath + Partners, München, Team 1: Dr. Wolfgang Grobecker
● 3.) P+P Pöllath + Partners, München, Team 2: Dr. Frank Thiäner
● 4.) Ebner Stolz Mönning Bachem, Stuttgart, Dr. Volker Hecht und Dr. Wolfgang Russ
● 5.) Freshfields Bruckhaus Deringer, Hamburg, Prof. Dr. Christoph H. Seibt
http://www.juve.de/nachrichten/namenundnachrichten/2013/02/pleite-nach-bilanzskandal-grub-brugger-stelt-hess-insolvenzverwalter-arger-geht-weiter
● "" Mit der Sonderprüfung sei ausgerechnet Pöllath beauftragt, die bislang den Großaktionär HPE beriet.""
● Dr. Till Becker, Alleinvorstand, der es offensichtlich wiederkehrend mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat aber erklärt, dass neutrale, unabhängige Prüfer eingesetzt werden.
● Im Insolvenz-Verfahren stecken Chancen. Dafür ist der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Mucha - Kanzlei Grub Brugger & Partner , Stuttgart, ein guter Garant. Sachlichkeit kehrt zurück, die bisher bei allen Beteiligten zu kurz kam. Vor allen Dingen beim zweiten Großaktionär , Private-Equity-Gesellschaft HPE Pro Institutional Fund P.V - vertreten durch Tim van Delden und dessen Alleinvorstand Dr. Till Becker, seine Entlohnung und Wirken gehört dringend auf den Prüfstand.
als Antwort auf das Posting von rata am 16.02.2013 11:33
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