Villingen-Schwenningen
Hess: Ex-Vorstände attackieren neue Unternehmensspitze frontal
Villingen-Schwenningen -
Der größte Aktionär, die Grundstücks GmbH von Christoph und Jürgen G. Hess soll sich mit einer beträchtlichen Summe an der Sanierung beteiligen. Die bisherigen 1,35 Millionen Euro reichen Banken und Unternehmen nicht.
Größere Tochtergesellschaften der Hess AG: Emdeligth in Frankfurt/Main, Hess Lichttechnik in Löbau und Vulkan in Hannover.
Autor:Hess AG / SÜDKURIER-Grafik
Ich drücke die ganze Geschichte der Hess AG mal kurz und deutlich aus : Eine Firma wurde bewusst und mit Vollgas gehen die Wand gefahren
Zur weiteren Klarstellung:
http://boerse.ard.de/meldungen/letztes-flackern-bei-hess100.html
Ihr Kommentar, der auf mich den Eindruck macht, als würden Sie die Angelegenheit gar nicht verstehen und die Situation nicht gerade bedauern, ist unpassend.
als Antwort auf das Posting von Laterne am 06.02.2013 22:10
Dieses Posting hat den Diskussionszweig eröffnet
Nämlich, dass die Hess AG inzwischen 40% ihres Umsatzes in der "MENAI"-Region außerhalb von Europa macht, was gewaltige Finanzmittelbindung beim Materialeinkauf, und - bedingt durch lange Zahlungsziele - auch bei den Forderungen aus L+L bedeutet.
Dadurch, dass diese (kurzfristigen) Finanzmittel durch die Banken bereitgestellt werden, durch den Kursverfall der Aktien auf unter 1/3 ihres Ausgabekurses nicht mehr entsprechend durch Eigenkapital abgesichert sind, haben diese Banken jetzt natürlich Sorge um Rückzahlung ihrer Kredite, und das, leider zu Recht.