Wirtschaft
Hess AG: Ein Schlag für die Aktienkultur
Für die Aktienkultur in Deutschland bedeutet die Hess-Pleite einen schweren Schlag. Viele Sparer müssen nun auch noch Manipulationen und Betrug fürchten. SÜDKURIER-Wirtschaftschef Peter Ludäscher kommentiert.
Der Stammsitz der Hess AG in VS-Villingen aus der Luft fotografiert.
Autor:Hess AG
Warum sind Firmen wie "Dr.Oetger>Henkel" und Co. immer noch gut im Saft??
Weil sie die Manager draussen gelassen haben???
Studieren sollten man nicht nur in der Studienzeit, beim leiten einer Firma wirkt das Wunder, besonders wenn der gesund Menschenverstand dabei ist.
Immer vorausgesetzt dass der Verstand auch vorhanden ist.
Betrug und Manipulationen in diesem Bereich müssen diejenigen befürchten, die in Aktien investieren.
Jeder Sparer, der sein Geld auf Sparkonten aller Art, oder auf Termin-/Festgeldkonten liegen hat, oder gegebenenfalls festverzinsliche Wertpapiere gekauft hat, wird beim Lesen solcher Vorgänge geradezu froh sein, dass er eben Sparer und nicht Aktionär ist.
Der ursprünglich gute Gedanke der Aktie ist heute zu einem undurchsichtigen Zockermarkt verkommen. Der Börsenhandel, bedient undurchsichtige Bankgeschäfte, Leerverkäufe, Insiderhandel und was weiß welche Gauerein. Er sollte schlichtweg Weltweit verboten werden.
Jaja ich weiß, Freiheitlicher Geldtransfer, Globalisierung und.. und.. und.. komischerweise kommt dieser Aufschrei immer nur von den "Reichen und Mächtigen". Die Zeche bezahlen die Kleinen, die Steuerzahler, diejenigen die Arbeitslos werden, Renten- und Sozialeinschränkungen hinnehmen müssen.
Die großen (DeuBa) machen immer noch Milliardengewinne und feiern fröhliche Urständ'.
als Antwort auf das Posting von Cuenot am 14.02.2013 13:06
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Dies kann bei Sparern so nicht passieren, wenigstens bis zum heutigen Tag nicht.
als Antwort auf das Posting von Giftbolzen am 15.02.2013 15:58
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