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01.11.2014 | Dortmund

Patientenschützer beklagen soziale Kälte im Umgang mit Trauer

Eine immer kälter werdende Gesellschaft beklagt die Deutsche Stiftung Patientenschutz zu Beginn des Trauermonats November. «Das ist eine ganz besonders schwierige Zeit», erklärte Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung, in Dortmund.
Pfarrer Joachim Pennig aus Münnerstadt in der sogenannten Trauerhaltestelle: Bis zum Sommer 2015 wird sie erprobt und könnte dann auch in anderen Städten stehen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

31.10.2014 | Münnerstadt

Ort zum Innehalten: «Trauerhaltestelle» in Bayern erprobt

Eine Haltestelle zum Trauern? Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur will mit dem Experiment neue Formen des Gedenkens ausprobieren. Der Praxistest startet in Bayern.
Das Projekt «Kulturweit» ermöglicht jungen Menschen, sich für einige Monate bei ausländischen Kulturprojekten zu engagieren - zum Beispiel in Goethe-Instituten. Foto: Tim Brakemeier

31.10.2014 | Berlin

Neue Bewerbungsrunde für Freiwilliges Jahr im Ausland

Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland erscheint vielen jungen Leuten attraktiv. Wer sich dafür bewerben will, kann das ab sofort bis zum 2. Dezember machen.
Großes Kino für die Kleinen: Laternen für den Martinsumzug lassen sich relativ einfach selbst basteln. Foto: Ole Spata

31.10.2014 | Berlin

Käseschachtel oder Ballon: Laternen basteln für Sankt Martin

An Sankt Martin ziehen sie wieder durch die Straßen: Kinder mit ihren Laternen. Wer keine Laterne kaufen möchte, kann sie selbst basteln. Fast alles, was man dafür braucht, findet sich im Haushalt.
Azubi Bückendorf zündet im Verabschiedungsraum eine Kerze an. Foto: Oliver Berg

31.10.2014 | Neuss

Nicht nur für die Toten - «Bestatter ist ein schöner Beruf»

Kann ein Beruf für die Toten schön sein? Sie sind auch für die Lebenden da, sagen junge Bestatter und entstauben das Berufsbild. Auch immer mehr Frauen wählen diesen Berufsweg.

31.10.2014 | Portland

Video todkranker Brittany Maynard erreicht Hunderttausende

Die todkranke Amerikanerin Brittany Maynard hat mit einem neuen Video zum Thema Suizid wieder viele Menschen erreicht. Mehr als eine Million schauten sich innerhalb weniger Stunden Maynards tränenreiche Internet-Botschaft an.
Halloween wird in Deutschland immer beliebter. Foto: Inga Kjer/Archiv

31.10.2014 | Stuttgart

Kinder von US-Soldaten feiern Halloween in Stuttgart

Ein Skelett im Garten, Spinnweben über den Büschen: Verkleidet und mit großen Tüten ausgerüstet haben Kinder amerikanischer Soldaten am Freitag auch auf den US-Kasernengeländen in Stuttgart Halloween gefeiert.
Der geschnitzte Kürbis - typisches Markenzeichen von Halloween. Foto: Leszek Szymanski

31.10.2014 | Berlin

Grusel-Fest Halloween wird gefeiert

Grinsende Kürbis-Fratzen und gruselige Kostüme: Heute wird Halloween gefeiert. Der Brauch, den ursprünglich die Iren in die USA brachten, zelebrieren mittlerweile Menschen in vielen Ländern der Welt.
Will Arnett (r) und Megan Fox bei «Wetten, dass..?». Foto: Hendrik Schmidt

30.10.2014 | New York

Will Arnett hat Angst vor «Wetten, dass..?»

Komiker Will Arnett («Teenage Mutant Ninja Turtles», «Arrested Development») fürchtet sich vor den Deutschen. «Diese Leute können furchtbare Dinge tun», sagte der kanadische Schauspieler (44) in der New Yorker Talkshow «Jimmy Kimmel live».
Junge Frauen werden online schnell zum Ziel sexueller Belästigungen - Männer hingegen werden eher beleidigt. Foto: Nicolas Armer

31.10.2014 | Berlin

Männer und Frauen werden online unterschiedlich beleidigt

Im Internet herrscht oft ein rauer Ton, zumindest nach der Erfahrung amerikanischer Nutzer. Dabei sind Männer und Frauen unterschiedlichen Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt, zeigt eine für die USA repräsentative Umfrage.
Mit seinem «Coming Out» macht Apple-Chef Tim Cook einen Schritt nach vorn. Foto: Christoph Dernbach

30.10.2014 | Cupertino

Apple-Chef Tim Cook: «Ich bin stolz, schwul zu sein»

Ich bin stolz, schwul zu sein, und ich sehe es als eines der größten Geschenke an, die Gott mir gegeben hat», erklärt Apple-Chef Tim Cook.
Tim Cook hat sich geoutet. Foto: Christoph Dernbach

31.10.2014 | Cupertino

Apple-Chef Tim Cook: «Ich bin stolz, schwul zu sein»

Ich bin stolz, schwul zu sein, und ich sehe es als eines der größten Geschenke an, die Gott mir gegeben hat», erklärt Apple-Chef Tim Cook. Er war sich seiner Sache sehr sicher.
Microsoft-Chef Tim Cook. Foto: Tsinghua University

30.10.2014 | Cupertino | (3)

Apple-Chef Tim Cook macht seine Homosexualität öffentlich

Apple-Chef Tim Cook hat öffentlich gemacht, dass er homosexuell ist. «Ich bin stolz, schwul zu sein», schrieb der 53-Jährige in einem Beitrag für das amerikanische Wirtschaftsmagazin «Businessweek».
Immer mehr Menschen wählen die Kremierung. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

30.10.2014 | Ulm

Urne statt Sarg: Verbrennungen jetzt häufigste Bestattungsart

Ein Trend setzt sich fort: Nach Angaben der Bestatter gibt es auch in Baden-Württemberg inzwischen mehr Feuer- als Erdbestattungen. Das Verhältnis sei etwa 50 zu 50, aber eben jetzt mit einem leichten Vorsprung für das Verbrennen der Toten und eine
Sportvereine brauchen die richtigen Versichererungen. Eine Rechtsschutzpolice kann zum Beispiel helfen, wenn es Streit nach einem Unfall gibt. Foto: Tobias Hase

30.10.2014 | Losheim am See

Haftpflicht und Rechtsschutz: Diese Policen brauchen Vereine

Ob ein Unfall auf dem Sommerfest, ein Einbruch ins Vereinsheim oder Rechtsstreitigkeiten mit Mitgliedern - mit den richtigen Versicherungen können sich Vereine vor unerwarteten Kosten schützen. Wichtig ist, dass die Policen zum Verein passen.
Keine typische Friedhofsatmosphäre - der Margarethenbrunnen entstand anlässlich der Bundesgartenschau 1953 und kam erst einige Jahre später nach Ohlsdorf. Foto: Hamburger Friedhöfe/Lutz Rehkopf

30.10.2014 | Hamburg

Ein Park voller Engel - Der Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf

Der Ohlsdorfer Friedhof ist riesig. Er gilt als der größte Europas. Und viele Hamburger halten ihn für den schönsten der Welt. Zu entdecken gibt es dort eine Menge. Man muss nur etwas Zeit mitbringen - ein Schnelldurchlauf bringt nichts.
Der Verstorbene war Fan der Fernsehserie «Star Trek». Seine Angehörigen ließen das Raumschiff Enterprise in seinen Grabstein fräsen. Foto: Thorsten Benkel/Matthias Meitzler

30.10.2014 | Passau

Mit Zapfhahn oder Raumschiff - Gräber erzählen vom Leben

Es mag manche entrüsten. Viele aber werden schmunzeln: «Nur tiefer gelegt» steht auf einem Grabstein. Oder der Stein hat einen Zapfhahn, weil der Verstorbene gerne in der Kneipe saß. Gräber werden inzwischen oft sehr persönlich gestaltet.
Griffbereit für Notfälle: Augenhornhäute stehen in einer Gewebebank bereit, die zum Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation gehört. Foto: DGFG/Theresa Ullrich

30.10.2014 | Hannover

Hilfe über den Tod hinaus - So funktioniert die Gewebespende

Sie stehen immer etwas im Schatten der Organspende: Gewebespenden sind nur selten Thema großer gesellschaftlicher Debatten. Und doch leisten auch sie wichtige Hilfe. Um Hinterbliebene später nicht zu belasten, lohnt sich die Vorsorge zu Lebzeiten.

30.10.2014 | Berlin

Regenschirm aus Luft

Regenschirme sind oft ziemlich unpraktisch. Sie tropfen und nehmen viel Platz weg. Chinesische Designer arbeiten an einer ungewöhnlichen Lösung, einem Schirm, der mit Luft arbeitet.

30.10.2014 | Montpelier

Single-Treff im Gemüsebeet: «Weed-Dating»

Bauer sucht Frau» war gestern, heute können Singles sich in einer Mischung aus Speed-Dating und Gemüsepflege direkt auf dem Acker näherkommen.

30.10.2014 | Berlin

«Kunstwerke für einen Tag»: Berliner Straßenmode online

Schickaa.com verwandelt gewöhnliche Berliner in Mode-Models. Der Gründer der Seite, Björn Akstinat, fotografiert Frauen und Männer auf den Straßen der Hauptstadt und befragt sie zu ihrem Outfit. Die Ergebnisse stellt er auf seiner Seite zusammen - eine Art Fotoblog für Straßenmode.

30.10.2014 | Salzburg

Im Amphibien-Bus durch Salzburg

Sightseeing zu Wasser und zu Land: Touristen sollen vom kommenden Frühling an die Stadt Salzburg in einem Amphibienbus besichtigen können. Die letzten Genehmigungen seien erteilt worden, bestätigte der für Wasserrecht zuständige Minister Josef Schwaiger.

30.10.2014 | Berlin

Regenschirm aus Luft

Regenschirme sind oft ziemlich unpraktisch. Sie tropfen und nehmen viel Platz weg. Chinesische Designer arbeiten an einer ungewöhnlichen Lösung, einem Schirm, der mit Luft arbeitet.

30.10.2014 | Montpelier

Single-Treff im Gemüsebeet: «Weed-Dating»

Bauer sucht Frau» war gestern, heute können Singles sich in einer Mischung aus Speed-Dating und Gemüsepflege direkt auf dem Acker näherkommen.

30.10.2014 | Berlin

«Kunstwerke für einen Tag»: Berliner Straßenmode online

Schickaa.com verwandelt gewöhnliche Berliner in Mode-Models. Der Gründer der Seite, Björn Akstinat, fotografiert Frauen und Männer auf den Straßen der Hauptstadt und befragt sie zu ihrem Outfit. Die Ergebnisse stellt er auf seiner Seite zusammen - eine Art Fotoblog für Straßenmode.

30.10.2014 | Salzburg

Im Amphibien-Bus durch Salzburg

Sightseeing zu Wasser und zu Land: Touristen sollen vom kommenden Frühling an die Stadt Salzburg in einem Amphibienbus besichtigen können. Die letzten Genehmigungen seien erteilt worden, bestätigte der für Wasserrecht zuständige Minister Josef Schwaiger.
Mit Van auf Tour durch Los Angeles. Foto: Christina Horsten

30.10.2014 | Los Angeles/New York

Auf Promi-Safari durch Los Angeles

Na, welchen Promi wollt Ihr sehen?», schreit ein Reiseführer mit schwarzem T-Shirt und glitzernder Uhr am Handgelenk ins Mikrofon. «Justin Bieber», ruft einer der 25 Tour-Teilnehmer zurück. «Chris Brown», ein anderer.

29.10.2014 | Berlin

Ein Drittel aller Eltern liest Kindern selten oder gar nicht vor

Rund 30 Prozent aller Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern selten oder gar nicht vor. Das ist ein Ergebnis der Vorlesestudie 2014, die von der Stiftung Lesen in Berlin vorgestellt wurde.
Nicht lustig. Foto: Felipe Trueba

29.10.2014 | Paris

Aggressive Clowns erschrecken die Franzosen

Der eine wollte nur einen Jux machen und die Passanten mit seiner Clowns-Fratze erschrecken. Ein anderer soll zugeschlagen und von seinem Opfer Geld und das Handy verlangt haben.
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