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29.03.2015 | Braunschweig

Die Sommerzeit hat begonnen

Die Sommerzeit hat begonnen. Um 2.00 Uhr morgens wurden die Uhren um eine Stunde auf 3.00 vorgestellt. Insbesondere für Langschläfer ist das eine schlechte Nachricht, denn ihnen wird eine Stunde genommen.
Wer hat an der Uhr gedreht? Foto: Patrick Pleul

29.03.2015 | Braunschweig

Sommerzeit hat begonnen

In Deutschland gilt wieder die Sommerzeit. Um 2.00 Uhr morgens sind die Uhren um eine Stunde auf 3.00 vorgestellt worden.

29.03.2015 | Braunschweig

Uhren werden eine Stunde vorgestellt

In der Nacht beginnt die Sommerzeit. Um 2.00 Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf 3.00 vorgestellt. Insbesondere für Langschläfer ist das eine schlechte Nachricht, denn ihnen wird eine Stunde genommen.
Eine Stunde geht flöten. Foto: Ralf Hirschberger

27.03.2015 | Braunschweig

Sommerzeit startet - Uhren werden vorgestellt

Schlechte Nachricht für Langschläfer: Am frühen Sonntagmorgen startet die Sommerzeit. Die Nacht auf den 29. März hat dadurch eine Stunde weniger.
Die Regenbogenfahne soll Ende Juni wieder in Berlin flattern. Foto: Wolfgang Kumm

26.03.2015 | Berlin

Berliner CSD wieder als gemeinsamer Umzug

Zur Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) soll es in Berlin wieder einen gemeinsamen Umzug geben. Am 27. Juni wollen Lesben und Schwule vereint durch die Straßen der Stadt ziehen, teilten der Verein des Berliner CSD und die Berliner Aids-Hilfe diese Woche mit.

26.03.2015 | Hamburg

«Feinschmecker» kürt Berlin zur Genuss-Hauptstadt

Das Lifestyle-Magazin «Der Feinschmecker» hat zehn deutsche Großstädte einem umfangreichen Test unterzogen. In einem Vergleich ermittelte das Reise- und Genuss-Magazin für seine April-Ausgabe, wo Genießer angeblich am besten leben.

26.03.2015 | Berlin

«The drink du jour»? Wermut wieder angesagt

Madrid, London, Paris, Berlin: In den Szenemetropolen Europas kommt der Wermut (international «Vermouth») angeblich wieder. «Aperol is so over», schrieb Judith Woods kürzlich im Londoner «Telegraph», nun sei Wermut wieder in («Why vermouth is now the drink du jour»).
Die Prenzlschwäbin: Bärbel Stolz. Foto: Thalia Engel

26.03.2015 | Berlin

Berliner Schwäbin nimmt eigene Landsleute aufs Korn

Sie ist Schwäbin, wohnt in Berlin und erfüllt selbst einige Klischees. Jetzt ist die Schauspielerin Bärbel Stolz («Türkisch für Anfänger», «Fack ju Göhte») mit selbstironischen Sketchen ein Internet-Hit gelungen.
Die Regenbogenfahne soll Ende Juni wieder in Berlin flattern. Foto: Wolfgang Kumm

26.03.2015 | Berlin

Berliner CSD wieder als gemeinsamer Umzug

Zur Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) soll es in Berlin wieder einen gemeinsamen Umzug geben. Am 27. Juni wollen Lesben und Schwule vereint durch die Straßen der Stadt ziehen, teilten der Verein des Berliner CSD und die Berliner Aids-Hilfe diese Woche mit.

26.03.2015 | Hamburg

«Feinschmecker» kürt Berlin zur Genuss-Hauptstadt

Das Lifestyle-Magazin «Der Feinschmecker» hat zehn deutsche Großstädte einem umfangreichen Test unterzogen. In einem Vergleich ermittelte das Reise- und Genuss-Magazin für seine April-Ausgabe, wo Genießer angeblich am besten leben.

26.03.2015 | Berlin

«The drink du jour»? Wermut wieder angesagt

Madrid, London, Paris, Berlin: In den Szenemetropolen Europas kommt der Wermut (international «Vermouth») angeblich wieder. «Aperol is so over», schrieb Judith Woods kürzlich im Londoner «Telegraph», nun sei Wermut wieder in («Why vermouth is now the drink du jour»).
Die Prenzlschwäbin: Bärbel Stolz. Foto: Thalia Engel

26.03.2015 | Berlin

Berliner Schwäbin nimmt eigene Landsleute aufs Korn

Sie ist Schwäbin, wohnt in Berlin und erfüllt selbst einige Klischees. Jetzt ist die Schauspielerin Bärbel Stolz («Türkisch für Anfänger», «Fack ju Göhte») mit selbstironischen Sketchen ein Internet-Hit gelungen.
Die Umstellung auf die Sommerzeit senkt einer Studie zufolge vorübergehend die Lebenszufriedenheit der Menschen. Foto: Daniel Naupold/Archiv

26.03.2015 | Erlangen

Forscher: Zeitumstellung senkt vorübergehend Zufriedenheit

Die Uhren-Umstellung auf die Sommerzeit am Wochenende senkt einer Studie zufolge vorübergehend die Lebenszufriedenheit der Menschen. Zusätzlich zum körperlichen Jetlag fühlten sich die Menschen in ihrer Souveränität im Umgang mit der Zeit beschnitten.
Kleine Kinder nicht überfordern. Sie können zu heftigen Bildern in den Nachrichten noch keine Distanz aufbauen. Foto: Silvia Marks

25.03.2015 | Berlin

Fragen zulassen: Flugzeugabsturz mit Kindern besprechen

Der Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich beherrscht derzeit die Nachrichten. Da bleibt es nicht aus, dass auch Kinder etwas davon mitbekommen. Was sie beschäftigt, erfragen Eltern am besten.
Die Uhren werden am Sonntag wieder einmal um eine Stunde vorgestellt. Foto: Daniel Naupold

23.03.2015 | Braunschweig

Mit Beginn der Sommerzeit geht eine Stunde flöten

Zur anstehenden Zeitumstellung am kommenden Sonntag (29. März) sollte man sich nicht zu viel vornehmen - denn der Tag wird nur 23 Stunden haben. Die Uhren werden um 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr eine Stunde vorgestellt.
Alles so schön bunt hier... Foto: Daniel Maurer

22.03.2015 | Stuttgart

Graffitiworkshop für Generation 50plus

Treffen sich ein Ingenieur, ein Kaufmann und ein Unternehmensberater in einem Hinterhof. Jeder schüttelt eine  Farbspraydose.
Für die, die es ganz genau wissen wollen: Aktivitätstracker in passenden Kunststoffarmbändern. Foto: Britta Pedersen

22.03.2015 | Berlin

Umfrage: Ein Fünftel setzt auf Gesundheitscheck per Minicomputer

Knapp ein Fünftel der Deutschen überprüft mittels Minicomputern den eigenen Puls, Blutdruck, Schlaf- oder Ernährungsgewohnheiten. Das ergab eine Online-Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterHouseCoopers (PwC), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Eine Besucherin neben Bildern über das Leben und den Kampf von Textilarbeiterinnen. Die Ausstellung ist vom 20.03.2015 bis zum 20.09.2015 zu sehen. Foto: Malte Christians

20.03.2015 | Hamburg

Blick hinter die Kulissen: Schattenseiten der Modeindustrie

Näherinnen, die für einen Hungerlohn schuften, ausgetrocknete Seen und verschmutzte Flüsse: Damit wir in Europa billige Kleidung kaufen können, leiden die Menschen in Asien und Osteuropa.
Chinas Internet ist verrückt nach «Duang». Das mysteriöse Modewort geht auf ein altes Werbevideo von Jackie Chan zurück. Foto: Money Sharma

20.03.2015 | Peking

Chinas Internet ist total «Duang»

Die Diskussion in Chinas Internet werden von einem Wort dominiert: «Duang». Niemand weiß so richtig, was «Duang» eigentlich heißt. Trotzdem hat sich das Wort innerhalb kürzester Zeit unter den mehr als 660 Millionen Internetnutzern in China zu einem Massenphänomen entwickelt.
Ein Selbstporträt am Holocaust-Denkmal in Berlin ist erlaubt. In Museen sieht es oft anders aus. Foto: Felix Zahn

20.03.2015 | Berlin

Fotos von der Stange im Museum meist tabu

Das Magazin «Time» zählt den Selfie-Stick zu den 25 wichtigsten Erfindungen im Jahr 2014. Die künstlichen Armverlängerungen sind bei Touristen beliebt, Kultureinrichtungen fürchten jedoch um die Sicherheit ihrer Besucher - und ihrer Kunstschätze.
Die mit Radieschen dekorierte Toastbrotscheibe gibt es im Café «Slipstream» in Washington. Foto: Johannes Schmitt-Tegge

20.03.2015 | San Francisco/Washington

Toast wird in den USA zum teuren Edel-Snack

Als Ryan und Miranda Fleming den Entschluss fassten, ein eigenes Café zu eröffnen, hatten sie vor allem eines im Kopf: Toastbrot.
Bilder über das Leben und den Kampf von Textilarbeitern in Bangladesch. Foto: Malte Christians

19.03.2015 | Hamburg

Düsterer Blick hinter die Kulissen der Modeindustrie

Ein totes Paar hält sich inmitten der Trümmer in den Armen: Im Frühjahr 2013 ging das Foto um die Welt, nachdem die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch eingestürzt war und mehr als 1100 Menschen ums Leben gekommen waren.
Aydan Özoguz, Staatsministerin für Integration, mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (r) und Reinhard Rauball. Foto: Bernd von Jutrczenka

19.03.2015 | Berlin

1,2 Millionen für Integration - Spieltag mit Aktionen

Mit einem verstärktem Engagement will der deutsche Fußball der großen Flüchtlingszahl in Deutschland begegnen. 1,2 Millionen Euro werden gemeinsam vom Deutschen Fußball-Bund, der Deutschen Fußball-Liga und der Bundesregierung für Integrationsprojekte zur Verfügung gestellt.
Ragnhildur Jónsdóttir im Hellisgerði-Park - ihrem kleinen Elfengarten. Foto: Julia Wäschenbach

19.03.2015 | Reykjavik

Island: «Elfenkirche» muss Straße weichen

In dem Städtchen Garðabær auf Island haben Bauarbeiter einen 70 Tonnen schweren Lava-Brocken behutsam zur Seite gehievt, um Platz für eine Straße zu machen.
Nach einem Trauma schmerzt die Seele. Schlaf- und Konzentrationsstörungen können die Folge sein. Foto: Friso Gentsch

18.03.2015 | Berlin

Nach traumatischem Erlebnis ist Nähe zu Freunden wichtig

Ein schlimmer Unfall, eine Gewalttat oder gar eine Naturkatastrophe: Nach schrecklichen Erlebnissen sind Beteiligte oder Zeugen oft traumatisiert. Die Psyche versucht, das Erlebte zu verarbeiten. Aber auch Unterstützung von außen kann Betroffenen helfen.
Anita Kisiala und Nico Hopp reisen für den guten Zweck um die Welt. Foto: Kisiala/Hopp/Privat

18.03.2015 | Frankfurt/Main

Als Rucksacktourist die Welt verbessern

Coladosen, Plastikflaschen, ein weiterer Sack landet auf der randvollen Tragfläche des Mülllasters. Fertig sind die Sammler noch nicht, sie suchen weiter. So haben es Anita Kisiala und Nico Hopp mit ihrer Kamera festgehalten.
Buddy Elias war der letzte direkte Verwandte von Anne Frank. Foto: Frank Rumpenhorst

18.03.2015 | Basel

Anne Franks Cousin: Buddy Elias gestorben

Der Schweizer Schauspieler Buddy Elias, Cousin der von den Nazis ermordeten Anne Frank, ist mit 89 Jahren gestorben.
Klaus Staeck zeigt «Kunst für Alle». Foto: Britta Pedersen

23.03.2015 | Berlin

Klaus Staeck gibt Einblick in seine Sammlung

Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen» - mit Postern wie diesem hat der Plakatkünstler Klaus Staeck in den 70er Jahren eine ganze Generation geprägt.
Günter Wallraff deckt seit Jahrzehnten immer wieder Missstände auf. Foto: Oliver Berg

16.03.2015 | Köln

«Team Wallraff» undercover in Jobcentern

Das «Team Wallraff» hat diesmal die Jobcenter ins Visier genommen und ist auf Personalmangel, Frust bei den Mitarbeitern und geschönte Statistiken gestoßen.
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