SÜDKURIER

Mein
Nach Ansicht der Polizei darf das Problem von «No-Go-Areas» nicht länger verdrängt werden. Foto: Friso Gentsch / Archiv

30.06.2015 | Düsseldorf

Polizeigewerkschaft warnt vor «No-Go-Areas» im Ruhrgebiet

Nach Angriffen auf Polizisten aus größeren Menschenmengen heraus hat die Gewerkschaft der Polizei mehr Beamte für Problemviertel im Ruhrgebiet gefordert.
Am Buffet ist Zurückhaltung gefragt: Lieber mehrmals gehen statt Berge von Essen auf den Teller schaufeln - das wirkt stillos. Foto: Jens Kalaene

30.06.2015 | Bielefeld

Urlaubs-Knigge: Fettnäpfchen im Urlaub vermeiden

Liegen-Reservierer sind bei anderen Urlaubern so beliebt wie nächtliche Mücken. Einheimische können sich unterdes auf den Schlips getreten fühlen, wenn halbnackte Reisende durch ihre Stadt spazieren. Tipps fürs respektvolle Benehmen im Urlaub.
Paare tanzen im Englischen Garten in München: Laut einer US-Forschergruppe hat Musik Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten. Foto: Andreas Gebert/Archiv

30.06.2015 | Tokio

Tanzen im selben Beat: Musik hat weltweit Grundlagen gemein

Was macht Musik aus, über alle Kulturen und Erdteile hinweg? Musik habe Eigenschaften, die weltweit und in allen Genres auftreten, berichtet eine Forschergruppe im Fachjournal «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS).
In den USA sind geschätzt 300 Millionen Schusswaffen in Gebrauch. Foto: Erik S. Lesser/Archiv

30.06.2015 | Washington

Ein Drittel der US-Bürger hat mindestens eine Waffe

Fast ein Drittel der erwachsenen US-Bürger besitzt mindestens eine Schusswaffe. Zum großen Teil seien dies weiße, verheiratete Männer über 55 Jahren, ergab eine im Fachjournal «Injury Prevention» vorgestellte Studie.
Gerade in der U-Bahn werden Fahrgäste häufig zu Opfern von Verbalattacken. Jugendliche sollten Betroffenen umsichtig helfen. Foto: Lukas Schulze

29.06.2015 | Berlin

Jugendliche sollten Pöbeleien nicht ignorieren

Einfach wegschauen, wenn jemand bedroht wird - das ist wohl die schlechteste Lösung. Sich selbst in Gefahr bringen, sollte man aber keinesfalls. Jugendliche suchen sich am besten Hilfe, wenn sie Zeuge von Pöbeleien werden.
Nach Dienstschluss ab nach Hause, Koffer packen und dann zum Flughafen. So eng ist bei vielen Deutschen der Urlaubsbeginn getaktet. Foto: Ole Spata

29.06.2015 | Hamburg

Die harte Nummer: Viele arbeiten bis zum Urlaubsbeginn

Die Deutschen lassen den Urlaub nicht ruhig angehen: Arbeiten bis zum Schluss ist für viele das Motto. Manche starten offenbar direkt aus dem Büro an den Strand. Warum bloß? Vielleicht, weil sie keinen Tag Urlaub verschenken wollen.
Nicht sonderlich beliebt: Nur 2,2 Prozent aller Ausländer, die die Voraussetzungen dafür erfüllen, ließen sich 2014 tatsächlich einbürgern.

29.06.2015 | Wiesbaden

Zahl der Einbürgerungen in Deutschland sinkt

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Ein deutscher Pass scheint für viele hier lebende Ausländer nicht besonders attraktiv. Nur 2,2 Prozent von denjenigen, die sich einbürgern lassen dürften, gehen diesen Schritt.
Die verlassene Londoner Down Street Station soll zu einer Eventlocation umgestalten werden. Foto: Sabine Fischer

29.06.2015 | London

Londons Geisterstationen erwachen zum Leben

Faszination Untergrund: Auf der Karte des Londoner U-Bahnnetzes verstecken sich rund 40 Geisterstationen - ungenutzte Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Jetzt sollen sie zu Bars, Galerien, Clubs werden. Viele Kreative nutzen die U-Bahn-Tunnel schon.

29.06.2015 | San Francisco

Zehntausende feiern bei Gay Pride in San Francisco das Eherecht

Zehntausende Menschen haben bei der jährlichen Schwulen- und Lesbenparade in San Francisco das uneingeschränkte Eherecht bejubelt. «Wir feiern die Gleichberechtigung für alle», schrieb Bürgermeister Ed Lee auf Twitter.

28.06.2015 | Istanbul

Wasserwerfer und Tränengas gegen Schwulenparade in Istanbul

Mit Tränengas und Wasserwerfern ist die türkische Polizei gegen die Gay-Pride-Parade in Istanbul vorgegangen. Teilnehmer des geplanten «Marsch des Stolzes» wurden daran gehindert, sich auf dem zentralen Taksim-Platz zu versammeln, wie Augenzeugen berichteten.
Eine empörte Passantin sagte: «In was für einem Land leben wir? Was ist das für eine Diktatur?» Foto: Tolga Bozoglu

28.06.2015 | Istanbul

Wasserwerfer und Tränengas gegen Schwulenparade in Istanbul

Die «Gay Pride» in Istanbul ist jedes Jahr ein buntes, friedliches Fest. Diesmal wollen Polizei und Behörden den Umzug verhindern - angeblich, weil der Marsch in den Ramadan fällt.

28.06.2015 | Istanbul

Polizei verhindert Schwulenparade in Istanbul mit Tränengas

Die türkische Polizei hat die jährliche Schwulen- und Lesbenparade in der Millionenmetropole Istanbul gewaltsam verhindert. Teilnehmer des geplanten «Marsch des Stolzes» wurden am Abend mit Wasserwerfern und Tränengas daran gehindert, sich auf dem
Alles geht. Foto: Britta Pedersen

27.06.2015 | Berlin

Hunderttausende beim Berliner Christopher Street Day

Eine politische Forderung prägt den diesjährigen Berliner Christopher Street Day ganz besonders: die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Ein Urteil aus den USA liefert Anlass zum Feiern.
Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit (2.v.r, SPD) beim CSD in Berlin.

27.06.2015 | Berlin

Hunderttausende feiern den Berliner CSD

Eine politische Forderung prägt den diesjährigen Berliner Christopher Street Day ganz besonders: Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Ein Urteil aus den USA liefert Anlass zum Feiern.
Sänger Lance Bass (r.), hier mit seinem Ehemann Michael Turchin (l.), wurde in den 90er Jahren mit der Gruppe 'N Sync weltweit bekannt. Foto: Paul Buck

27.06.2015 | Los Angeles

«Die Liebe hat gewonnen»: Hollywood jubelt über Homo-Ehe

Hollywood jubelt nach dem Ja des höchsten Gerichts zur Homo-Ehe in allen 50 US-Bundesstaaten. «Die Liebe hat gewonnen», freute sich Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres (57) am Freitag auf Twitter.
Schauspielerin Anna Kendrick freute sich auf Twitter über das Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA. Foto: Paul Buck

27.06.2015 | Los Angeles

«Die Liebe hat gewonnen»: Hollywood jubelt über Homo-Ehe

Hollywood jubelt nach dem Ja des höchsten Gerichts zur Homo-Ehe in allen 50 US-Bundesstaaten. «Die Liebe hat gewonnen», freute sich Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres (57) am Freitag auf Twitter.

27.06.2015 | Berlin

Tausende eröffnen Berliner Christopher Street Day

Mit mehreren tausend Teilnehmern hat in Berlin die Parade zum Christopher Street Day begonnen. Nach Angaben des Veranstalters starteten etwa 3000 Menschen am Kurfürstendamm in Richtung Brandenburger Tor.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (r) ist beim CSD mit dabei. Foto: Britta Pedersen

27.06.2015 | Berlin

Tausende eröffnen Berliner Christopher Street Day

Mit mehreren tausend Teilnehmern hat in Berlin die Parade zum Christopher Street Day (CSD) begonnen. Nach Angaben des Veranstalters starteten etwa 3000 Menschen und um die 50 Umzugswagen am Kurfürstendamm in Charlottenburg in Richtung Brandenburger Tor.
Abby Wambach ist seit 2013 mit ihrer Partnerin Sarah Huffman verheiratet. Foto: Ben Nelms

27.06.2015 | Ottawa

US-Torjägerin Abby Wambach feiert zwei Siege

Für US-Torjägerin Abby Wambach war der Einzug ins WM-Halbfinale gegen die deutschen Fußballerinnen die Krönung eines historischen Tages.

27.06.2015 | Washington

Homosexuelle feiern: Supreme Court legalisiert Homo-Ehe

Homosexuelle in den USA haben das Urteil des Obersten Gerichtes gefeiert, Schwule und Lesben im ganzen Land das Heiraten zu erlauben. Das höchste Gericht in Washington hatte ihnen nach jahrzehntelangem Kampf um Gleichberechtigung ein unbeschränktes Recht

27.06.2015 | Berlin

Berliner Christopher Street Day im Zeichen der «Ehe für alle»

Zum Berliner Christopher Street Day werden heute in Berlin wieder Hunderttausende Menschen erwartet. Die Parade, die ihr Finale vor dem Brandenburger Tor hat, ist alljährlich eine Demonstration für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen.

26.06.2015 | Berlin

Strässer begrüßt Legalisierung von Homo-Ehen in den USA

Deutschland sollte sich bei der Legalisierung von Homo-Ehen nach Worten des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung ein Beispiel an den USA nehmen. «Ich begrüße die Entscheidung des obersten US-Gerichtshofes über die Zulässigkeit
Anregender spielerischer Wettbewerb oder demütigender Konkurrenzkampf? Die Meinungen über die Bundesjugendspiele gehen auseinander. Foto: Frank Rumpenhorst

26.06.2015 | Konstanz/Berlin

Online-Petition entfacht Debatte über Bundesjugendspiele

Nächstes Jahr werden die Bundesjugendspiele 65 Jahre alt. Nahezu jeder ehemalige Schüler erinnert sich an die Sportwettkämpfe, denkt an Ehrenurkunden oder auch Schmach. Im Netz läuft eine Diskussion über die Abschaffung, doch die Organisatoren winken ab.

26.06.2015 | Washington

Höchstes US-Gericht erklärt Homo-Ehe landesweit für zulässig

Das höchste US-Gericht hat die Homo-Ehe in allen 50 Bundesstaaten für zulässig erklärt. Die amerikanische Verfassung garantiere landesweit ein Recht auf gleichgeschlechtliche Eheschließungen, urteilten die Richter nach der heute veröffentlichten Entscheidung.
Unterstützer der Homo-Ehe sitzen vor dem Supreme Court in Washington. Foto: Jim Lo Scalzo

26.06.2015 | Washington

Supreme Court legalisiert Homo-Ehe in ganz USA

Unermüdlich hatten sich die Befürworter der Homo-Ehe in Amerika durch die Instanzen geboxt. Nach vielen Teilerfolgen aber auch etlichen Rückschlägen schafft das höchste US-Gericht nun klare Verhältnisse: Gleichgeschlechtliche Ehen sind rechtens - und zwar landesweit.

26.06.2015 | Washington

Höchstes US-Gericht erklärt Homo-Ehe landesweit für zulässig

Das höchste US-Gericht hat die Homo-Ehe in allen 50 Bundesstaaten für zulässig erklärt. Die amerikanische Verfassung garantiere landesweit ein Recht auf gleichgeschlechtliche Eheschließungen, urteilten die Richter der heute veröffentlichten Entscheidung zufolge.

26.06.2015 | Berlin

Online-Petition entfacht breite Debatte über Bundesjugendspiele

Der Online-Protest einer Mutter gegen die traditionsreichen Bundesjugendspiele hat eine breite Debatte ausgelöst. Die Organisatoren verwahrten sich heute gegen Änderungen, auch weil das Konzept der Schulsport-Wettbewerbe erst 2001 überarbeitet worden sei.

26.06.2015 | Berlin

CDU-Abgeordneter: Bundesjugendspiele müssen bleiben

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Koob hat sich gegen eine Abschaffung der Bundesjugendspiele ausgesprochen. «Die Bundesjugendspiele sind ein wichtiger Eckpfeiler der Sportförderung für Kinder und Jugendliche», sagte Koob, der Mitglied im Jugendausschuss des Bundestages ist, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Abschaffung wäre daher das falsche Signal.
Der baden-würtemmbergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD). Foto: Wolfram Kastl/Archiv

26.06.2015 | Stuttgart/Konstanz

Kultusminister Stoch zur Debatte um die Bundesjugendspiele: Sport soll Spaß machen

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Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat die Bundesjugendspiele als Sportfest mit Spaß verteidigt. «Dass Einzelne für ihre Leistung nicht an den Pranger gestellt werden, ist selbstverständlich», sagte er am Freitag in Stuttgart. Die Konstanzer Stadträtin Christine Finke forderte jüngst eine Abschaffung der Spiele in ihrer jetzigen Form.
Bei den Bundesjugendspielen messen sich die Schüler in Weitsprung, Weitwurf sowie in Schnell- und Ausdauerlauf. Nicht für jeden ist das Ergebnis erfreulich. Foto: Frank Rumpenhorst

26.06.2015 | Konstanz

Petition einer Mutter: Debatte um Bundesjugendspiele

Wieder nur eine Teilnehmerurkunde, während sich Mitschüler über eine Ehrenurkunde freuen? Für viele Schüler sind die Bundesjugendspiele kein bereicherndes Sportevent, sondern reine Frustration. Eine Mutter setzt sich daher für ihre Abschaffung ein.
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