Nach einem Intermezzo mit milderen Temperaturen am Donnerstag und Freitag, sinkt die Schneefallgrenze im Laufe des Freitags auf 200 bis 300 Meter ab, wie Diplom-Meteorologin Mona Vetter mitteilte. Zuvor komme es aber in den Gebirgslagen nochmal zu Tauwetter, am Freitag ströme dann kalte und feuchte Luft nach Deutschland. Vetter warnte vor Glatteisgefahr durch den Temperaturumschwung.
Wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag berichtet, gebe es am Freitag bei wechselnder, häufig starker Bewölkung schauerartige Niederschläge in Form von Regen, Schnee oder Graupel. Auch Meteomedia geht am Wochenende davon aus, dass sich am Wochenende Schneeschauer mit sonnigen Abschnitten abwechseln.
Wie lange das winterliche Wetter dann anhalte, könne man noch nicht sicher sagen.