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Überschwemmungen nach starken Regenfällen behindern im Norden Chiles den Reiseverkehr. Urlauber sollten sich über die aktuelle Lage kundig machen, rät das Auswärtige Amt.

Starke Regenfälle haben im Norden Chiles zu schweren Überschwemmungen geführt. Laut dem Auswärtigen Amt ist davon vor allem die Region um San Pedro de Atacama betroffen. Dort sorgten unterspülte Straßen für Einschränkungen im Reiseverkehr, einige Touristenattraktionen seien nicht erreichbar. Gebirgspässe mit Grenzübergängen zu Argentinien und Bolivien seien teilweise geschlossen. Da mit weiterem Regen zu rechnen sei, sollten Touristen mit ihren Reiseveranstaltern Kontakt halten und sich vor Ort über die aktuelle Lage informieren, rät das Auswärtige Amt in seinem Sicherheitshinweis vom Freitag (17. Februar)

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