Pfullendorf -
„Es bringt nichts, wenn Sie täglich anrufen“, machte Nicole Luther, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hechingen, gestern auf Anfrage des SÜDKURIER mehrfach klar.
Bezüglich des inhaftierten Ehemannes der getöteten Lilly B. gebe es nichts Neues. Man werde die Öffentlichkeit bei etwaigen Veränderungen sofort informieren. Man solle den Ermittlungsbehörden ihre Arbeit überlassen, antwortete sie auf die Frage, warum man beispielsweise nach Zeugen für die Radfahrt des Verdächtigen suche, ohne die Wegstrecke exakt zu benennen.
Am Sonntag, 15. Juli, wurde die 64-jährige Lilly B. tot im Unterholz an einer beliebten Joggingstrecke nahe dem Pfullendorfer Stadion gefunden. Halten Sie sich im SÜDKURIER-Themenpaket auf dem Laufenden.