Mein

Alle Artikel und Hintergründe

Zentrale Verwaltung in Villingen-Schwenningen

Villingen-Schwenningen soll in den nächsten Jahren eine Zentralverwaltung für 450 Mitarbeiter erhalten. OB Rupert Kubon und die Stadtverwaltung drücken in Sachen Neubau aufs Tempo. Viele Bürger sind sich jedoch einig: das Geld könnte für dringlichere Projekte ausgegeben werden. Alle Infos und Bilder zur Debatte finden Sie im SÜDKURIER-Themenpaket.
Rudolf Nenno

23.01.2013 | Villingen-Schwenningen

Bürgerinitiative äußert Kritik

(3)
In einem offenen Brief an Oberbürgermeister Rupert Kubon äußert die Bürgerinitiative Kritik gegen das Vorhaben von Verwaltung und Gemeinderat, Mitglieder der Bürgerinitiative nicht an dem Arbeitskreis zur Neustrukturierung der Verwaltung zu beteiligen. Zwei Arbeitskreise sollen gebildet werden.

17.01.2013 | Villingen-Schwenningen

Bürgerbeteiligung ist Streitpunkt

In einem Punkt waren sich alle Fraktionen und Oberbürgermeister Rupert Kubon gestern bei der Sitzung des Verwaltungs- und Kulturausschusses einig: Es soll zwei Arbeitskreise geben, in denen sich die Teilnehmer mit der Frage beschäftigen, wie die Verwaltung effizienter gestaltet werden kann. Einer der beiden Arbeitskreise soll sich aus Stadträten und Experten zusammensetzen, der andere aus Bürgern.

22.11.2012 | Villingen-Schwenningen

Grabenkrieg

Es war eine Stunde lang eine höchst unerquickliche Sondersitzung des Gemeinderates über die Konsequenzen aus dem Bürgerentscheid vom 21. Oktober gegen das zentrale Rathaus. Eine Stunde lang saßen die Kontrahenten in ihren Schützengräben, übten sich im Nachkarten, in Vorwürfen, im Rechthaben und in gegenseitigem Misstrauen.
Die Freien Wähler (im Bild) haben mit Unterstützung einiger CDU-Stadträte und FDP-Stadtrat Bosse die Sondersitzung am Mittwoch durchgesetzt. Anwesend sind auch viele Mitglieder der Bürgerinitiative (im Hintergrund)

22.11.2012 | Villingen-Schwenningen

Zentrales Rathaus: Stadträte ringen um Neuanfang nach Bürgerentscheid

Die Wunden sind tief, die der Bürgerentscheid zum zentralen Rathaus bei den Stadträten hinterlassen hat. Das wurde bei der Sondersitzung des Gemeinderates am Mittwochabend im Beethovenhaus deutlich, bei der sich Gegner und Befürworter einen heftigen Schlagabtausch lieferten.
Mächtig enttäuscht: Oberbürgermeister Rupert Kubon muss im Rathaus Villingen die Niederlage eingestehen.

15.11.2012 | Villingen-Schwenningen

Dezentrale Verwaltung bleibt das Ziel

Nach dem Bürgerentscheid sollte es beim ersten Treffen des Arbeitskreises der Bürgerinitiative um eine Statusaufnahme und die Abstimmung des weiteren Vorgehens gehen. Wesentlicher Punkt des knappen Berichts von Rudolf Nenno: Finanziell schreibt die Initiative dank der Unterstützung zahlreicher Spender keine roten Zahlen.Auch die Rückbetrachtung der elf Anwesenden fiel kurz aus.

23.10.2012 | Villingen-Schwenningen

Kommentar: Demontage eines Politikmodells

Nehmen wir mal an, der Bürgerentscheid vom vergangenen Sonntag wäre gescheitert – wie kommod hätte es sich doch in dieser Stadt weiter regieren lassen! Der Gemeinderat nimmt 30 Millionen Euro Kredit auf, baut ein Rathaus, und was dann noch an Geld übrig ist, wird für den Rest verwendet: für die vielzitierten maroden Straßen, Kindergärten, Schulen, Brücken etc.
Wahlurne

19.10.2012 | Villingen-Schwenningen

Tag der Entscheidung für Rathausbau

Der Worte sind genug gewechselt: Nach wochenlangem hitzigen politischem Schlagabtausch kommt es am Sonntag zum mit Spannung erwarteten Bürgerentscheid über den Bau eines neuen Rathauses für 500 Verwaltungsmitarbeiter in Villingen-Schwenningen. Bei der Abstimmung am Sonntag haben es die Wähler in der Hand, ob sie das vom Gemeinderat beschlossene Bauprojekt, das 46 Millionen Euro kosten soll, kippen wollen oder nicht.Zur Abstimmung, die von einer Bürgerinitiative mit einer Unterschriftensammlung, einem so genannten „Bürgerbegehren“, erzwungen wurde, sind am Sonntag knapp 60 400 Wahlberechtigte in der Doppelstadt aufgerufen.

18.10.2012 | Villingen-Schwenningen

Die Befürworter stehen zusammen

(8)
Heiter ging es gestern im Theater am Ring zu, als die Befürworter im Gemeinderat mit Oberbürgermeister Rupert Kubon noch einmal ihre Haltung zum zentralen Rathaus verdeutlichten. Die Stadträte präsentierten ihre Argumente zwar in lockerer Atmosphäre, doch beim genauen Hinhören wurde klar: Bei so manchem Stadtrat schwang die Sorge mit, dass sich am Sonntag die Mehrheit der Bürger gegen den Rathausneubau ausspricht.
Seite : 1 2 3 4 5 6 (6 Seiten)