Alle Artikel und Hintergründe

Europawahl 2014

Die Europawahl 2014 findet in Deutschland am Sonntag, dem 25. Mai 2014, statt. Zum achten Mal wird an diesem Tag das Europäische Parlament mit Sitz in Straßburg direkt gewählt. In Baden-Württemberg sind 24 Parteien und politische Vereinigungen zur Europawahl zugelassen.
Pfeil Alle regionalen Ergebnisse der Europawahl im SÜDKURIER Wahlportal

26.05.2014 | Politik

Gutes Ergebnis für Europa

Die Spannung bei dieser Europawahl lag in der Frage, wie stark die Eurokritiker und Rechtspopulisten werden würden. Mit scharfer Rhetorik hatten sie über Monate gegen Europa und seine Architektur gewettert, ohne nachvollziehbar zu machen, wie es besser ginge.

19.05.2014

Europawahl: So funktioniert das EU-Parlament

Brüssel, 19.05.14: Mehr als 350 Millionen EU-Bürger sind am 25. Mai aufgerufen, ein neues Europaparlament zu wählen. Doch welche Aufgaben haben die Abgeordneten? Wie arbeiten sie? Und welchen Einfluss hat die Krise in vielen Ländern auf die Wahl?
Ein eingespieltes Team: Der Immenstaader Landwirt Hubert Lehle (links) und sein rumänischer Erntehelfer Emil Jordache.

17.05.2014 | Politik

Ackern für Europa

Wie sich die europäische Union in unserer Region auswirkt. Ein Landwirt erzählt von seinen Erfahrungen mit der EU. Die Einflüsse auf den Alltag sind groß. .

15.05.2014 | Politik | Exklusiv

Die Neinsager

Wenn die Signale nicht täuschen, droht am Abend der Europawahl ein böses Erwachen. Gut läuft der Wahlkampf bisher nur für jene Kräfte, die von Europa nichts wissen wollen, Stimmung gegen Fremde machen und unter nationaler Flagge marschieren.

08.05.2014 | Schwarzwald-Baar-Kreis

IG Metall testet Europakandidaten

„Wählen gehen, damit unser Europa eine Zukunft bekommt“ lautet das Motto, unter dem die Industriegewerkschaft (IG) Metall am Freitag, 9. Mai, von 12 bis 17 Uhr, auf dem Villinger Marktplatz in der Fußgängerzone eine Aktion zur bevorstehenden Europawahl veranstaltet. Dabei steht eine Diskussion rund um dieses Motto im Mittelpunkt: Die IG Metall hat dazu Kandidaten zum Europaparlament von verschiedenen Parteien eingeladen, zugesagt haben aber bislang nur Fabienne Vesper von der SPD und Andreas Schwab von der CDU.
In der Ukraine-Krise sieht Luxemburgs Ex-Premier Juncker Wirkungen der Russland-Sanktionen. Foto: Michael Kappeler

16.04.2014 | Straßburg

Juncker im dpa-Interview: Für Sanktionen muss auch Europa zahlen

Früher dienstältester EU-Regierungschef und Euroretter, heute Spitzenkandidat der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) bei der Europawahl: Jean-Claude Juncker (59) strebt wieder auf das Brüsseler Parkett. In einem Interview der Nachrichtenagentur dpa spricht der frühere luxemburgische Premier über Russland, die neue EU-Kommission und Reformbedarf in der Union.
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