Der EnBW-Deal der Regierung Mappus im Jahr 2010 zieht weite Kreise: Der umstrittene Rückkauf der EnBW-Aktien vom französischen Stromkonzern EDF, vom damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus am Landtag vorbei in die Wege geleitet, wurde vom Staatsgerichtshof Baden-Württemberg im Oktober 2011 für verfassungswidrig erklärt. Ein Untersuchungsausschuss wurde eingesetzt. Im Juli 2012 nimmt die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen gegen Mappus wegen Verdachts der Untreue auf.
Mit neuer Brille und neuer Frisur erschien Stefan Mappus, Ex-Ministerpräsident von baden-Württemberg, vor dem EnBW-Untersuchungsausschuss. Er ist nicht der einzige Politiker, der über den äußerlichen Wandel ein neues Image suchte.mehr...
Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat Grün-Rot Missbrauch des EnBW-Untersuchungsausschusses vorgeworfen. Grüne und Sozialdemokraten nutzten das Gremium, um von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken, sagte er am Freitag in Stuttgart vor dem Ausschuss.mehr...
Landtagspräsident Wolf wusste bereits im Oktober 2012, dass ein Mitglied des EnBW-Ausschusses mit einem Hauptzeugen kungelte. Warum hat er diese Informationen nicht weitergegeben?mehr...
Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) wird erst am 14. Juni erneut vor dem EnBW-Untersuchungsausschuss des Landtags aussagen. Eigentlich sollte er auch schon eine Woche zuvor befragt werden. Mappus hatte aber erklärt, er sei am 7. Juni verhindert.mehr...
Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) will möglicherweise doch noch einmal vor dem Untersuchungsausschuss zum EnBW-Deal aussagen. «Herr Mappus ist weiterhin sehr daran interessiert, seine Sicht der Dinge darzulegen», sagten seine Anwälte der «Stuttgarter Zeitung» (Freitag). Er werde darüber entscheiden, sobald die Ladung des Ausschusses vorliegt.mehr...
Der Untersuchungsausschuss im Landtag soll den umstrittenen EnBW-Deal aufklären. Nun aber gibt der CDU-Vorsitzende zu, Material an seinen Parteikollegen Mappus gegeben zu haben. Grüne und SPD sind entsetzt. Haben auch andere CDU-Ausschusspolitiker Mappus zugeliefert?mehr...
Seit einem Jahr arbeitet der EnBW-Untersuchungsausschuss. SPD und Grüne sehen sich in ihren schlimmsten Befürchtungen bestätigt und hoffen auf weitere Erkenntnisse zum EnBW-Deal und zu Mappus. Dieser rechnet unterdessen mit seiner eigenen Partei ab.mehr...
Wieder eine neue Wendung im Fall Mappus: Das Vernichten einer Festplatte in seinem Büro wirft einen Schatten auf seine Unschuldsbeteuerung in der EnBW-Affäre.mehr...
Die Südwest-CDU flüchtet in der EnBW-Affäre nach Ansicht der Grünen aus der Verantwortung. Es reiche nicht aus, die Schuld auf Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) zu schieben und sich selbst als Opfer von missbrauchtem Vertrauen zu stilisieren,mehr...
Die EnBW-Affäre um Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus weitet sich aus. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nun auch gegen den ehemaligen Finanzminister Willi Stächele und den früheren Staatsminister Helmut Rau (beide CDU) wegen Untreue.mehr...
Das Vorgehen des ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) beim EnBW-Aktienrückkauf steht nach Ansicht von Fraktionschef Peter Hauk nicht beispielhaft für die Landespartei.mehr...
Die EnBW-Affäre weitet sich aus. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat jetzt auch einen Anfangsverdacht gegen Baden-Württembergs früheren Finanzminister Willi Stächele sowie den Ex-Staatsminister Helmut Rau (beide CDU). Die Ermittler gehen bei beiden von Untreue beim Rückkauf der Aktien des Karlsruher Energieversorgers EnBW aus.mehr...
Die CDU im EnBW-Untersuchungsausschuss hat vor einer Vorverurteilung von Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) gewarnt. «Ich bin weit davon entfernt, jemandem einzelnen oder dem Kollektiv die Verantwortung zuzuschieben», sagte CDU-Obmann Volkermehr...
Der EnBW-Untersuchungsausschuss steht am Freitag um 10 Uhr im Zeichen des Landesrechnungshofes. Es sollen dessen Präsident Max Munding sowie sein Vize, Günter Kunz, befragt werden.mehr...
Der Energiekonzern EnBW baut sein Gasgeschäft aus: Wie der drittgrößte deutsche Stromversorger am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte, wird das Unternehmen ab Oktober erstmals einen langfristigen direkten Gasliefervertrag «mit einem ausländischen Gasproduzenten» haben.mehr...
Wegen des umstrittenen EnBW-Deals gerät der ehemalige Ministerpräsident Stefan Mappus seit Monaten regelmäßig in die Schlagzeilen. Jetzt wurden seine Wohn- und Geschäftsräume von der Polizei durchsucht. So titeln die Zeitungen.mehr...
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) wegen Untreue beim milliardenschweren EnBW-Deal. Am Mittwoch wurden Wohnungen und Büros durchsucht.mehr...
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) muss wegen des umstrittenen EnBW-Deals nun auch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart leitete nach langem Zögern ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue ein.mehr...
Hausdurchsuchung, Ermittlungen, Verdacht auf Untreue: Für Stefan Mappus kommt es in der EnBW-Affäre immer dicker. Jetzt kümmert sich der Staatsanwalt um die Frage, was den damaligen Regierungschef dazu trieb, Steuergelder derart zum Fenster hinauszuwerfen.mehr...
Der Rechnungshof in Baden-Württemberg hat eine Mängelliste zum Zustandekommen des EnBW-Deals vorgelegt. Darin üben die Prüfer herbe Kritik am ehemaligen Ministerpräsidenten Mappus (CDU) und den damaligen Beratern von der Investmentbank Morgan Stanley:„Fehlende haushaltsrechtliche Grundlage“: Die Prüfer monieren die „fehlende haushaltsrechtliche Grundlage“ für das Geschäft.mehr...
19. Januar 2000: Das Land verkauft 25,01 Prozent der EnBW an den französischen Stromkonzern EDF und erhält dafür 4,7 Milliarden Mark (2,4 Mrd Euro).6. Dezember 2010: Wenige Monate vor der Landtagswahl kauft das Land überraschend die EnBW wieder von der EDF zurück. Der Kaufpreis für einen 45-Prozent-Anteil: 4,67 Milliarden Euro.mehr...
Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) setzt sich energisch gegen den Vorwurf der Untreue beim EnBW-Deal zur Wehr. Seine Anwälte erklärten am Mittwoch: «Unser Mandant Stefan Mappus hat ausschließlich im Interesse des Landes Baden-Württemberg gehandelt.mehr...
Die grün-rote Landesregierung will von dem französischen Energiekonzern EDF wegen des EnBW-Deals weniger Geld zurück als bisher gefordert. Anstatt zwei Milliarden Euro verlange das Land nur noch 840 Millionen Euro, teilte Finanzminister Nils Schmid (SPD) heute in Stuttgart mit. «Wir haben vor, die Klagesumme zu reduzieren.»mehr...
Der EnBW-Aktiendeal hat für den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen Mappus ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet. Im Zuge des Verfahrens seien am Mittwoch Wohnungen und Büros von Mappus durchsucht worden, teilte die Anklagebehörde in Stuttgart mit.mehr...
Die damalige schwarz-gelbe Landesregierung hat 2010 für den Energiekonzern EnBW nach einem Bericht der «Stuttgarter Zeitung» (Mittwoch) mindestens 840 Millionen Euro zuviel bezahlt.mehr...
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) und der amtierende Landeschef Thomas Strobl haben sich bei einem Spaziergang über den EnBW-Deal ausgesprochen.mehr...